1. 6.5. Striptease als Auftakt der Reise


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... klang auf und ich erinnerte mich wieder an die Show, die ich jetzt mit meinen Mitspielerinnen zeigen musste.
    
    Aber ich war doch die Zofe von Horst. Ich hatte Sehnsucht nach ihm und wollte es allen zeigen. Horst saß auf einem hinteren Platz. Auch wenn der Song nun zu Ende war, ich tänzelte auf ihn zu. Hatte er keine Sehnsucht nach mir? Jedenfalls steckte sein Prügel noch in der Hose. Schnell kniete ich mich vor ihn, knöpfte seine Hose auf, da sprang er mir schon entgegen. War das herrlich, ihn in meinen Mund zu nehmen und ausgiebig zu lutschen.
    
    Ich weiß wie gern er in meine vollgefickte Muschel eintaucht. Sollte er doch. Seine Hose aber wollte ich nicht beschmutzen und ich wollte ihn in mir spüren. Mit einem Ruck zog ich seine Hose zusammen mit der Unterhose herunter und schon saß ich auf seinem Schoß. Laut, für alle im Raum hörbar, stöhnte ich auf, als sein Knüppel tief in meine gut geschmierte Möse eindrang. Ihn in mir zu spüren, war wie zu Hause angekommen zu sein. Die Titten baumelten vor seinem Gesicht, ich ritt wie eine Furie.
    
    Die Sahne meines Haarfetischisten, gemischt mit meinem Lustsaft verteilte sich bis zu seinen Hoden. Es sollte noch nasser werden und so ritt ich seinem Erguss und einem weiteren Orgasmus entgegen. Erschöpft fiel ich in seine Arme. Erneut brandete Applaus auf.
    
    Korrekt und züchtig saßen derweil die Nutten wie Mannequins auf ihren Stühlen und ich, die Ehefrau und Mutter zweier Töchter, hatte sich nackt und schamlos wie eine Nutte ...
    ... aufgeführt. Das sollte sich nun bei unserer gemeinsamen Show ändern. Monique war mein Liebling, sie zog ich als erste entsprechend dem Wunsch der dreien aus. Klar dass ich es nicht beim bloßen Ausziehen beließ.
    
    Während ich um sie griff und hinten die Bluse aufknöpfte, küsste ich sie heiß und innig. Mein Herz pochte aufgeregt, als sie ebenso leidenschaftlich meine Küsse erwiderte. Schon fiel ihre Bluse zu Boden und sah ihre so wunderschön geformten runden und festen Brüste vor mir. Sachte strich ich darüber, berührte ihre Nippel, welche sofort reagierten. Da griff auch sie an meine Titten, streichelte und küsste sie, während ich den Reißverschluss ihres Rocks löste und diesen nach unten zog.
    
    Mit meiner Hand fuhr ich in ihren Slip und zog ihn ebenfalls nach unten. Monique erhob sich und ich konnte ihre beiden Kleidungsstücke ausziehen. Ihre glatt rasierte und rosa zwischen ihrer dunklen Haut schimmernde Möse vor Augen, da konnte ich nicht mehr widerstehen.
    
    Egal, auch wenn es eine richtige Hurenfotze war, ich musste sie lecken. Ich kniete vor ihr und schob meine Zunge tief in ihre Mösenöffnung. War dieses Stöhnen jetzt echt oder auch nur vorgetäuscht? Es war wohl echt. Monique beugte sich nämlich vor, flüsterte mir ins Ohr, "Bitte lass das, du musst erst die anderen ausziehen. Und verzeih mir, ich wollte es nicht". Was wollte sie nicht, was hatten sie mit mir vor? Ich würde es wohl bald erfahren.
    
    Schnell hatte ich auch Astrid und Erma von ihren wenigen Kleidungsstücken ...
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