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6.5. Striptease als Auftakt der Reise
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... befreit. Sie ließen sich zwar von mir küssen, aber im Gegensatz zu Monique erwiderten sie diese diesmal nicht. Sie nahmen mich in ihre Mitte, drehten mich in Richtung der Männer, massierten meine Brüste, fassten zwischen meine Oberschenkel, spreizten meine Beine, zogen mit ihren Händen meine Schamlippen weit auseinander, damit jeder das rosa Fleisch bis ins Innere meines pulsierenden und vollgefickten Döschens sehen konnten. Astrid, die kühle Blonde, weil sie auf mich einen kühlen, emotionslosen und berechnenden Eindruck machte, winkte Wolfgang zu und schon kamen zwei Männer und legten eine Matratze auf den Boden. Ihre Hände, eben noch meine Titten massierend, fassten fester zu und sie riss mich rücklings auf diese Matratze. Sofort saß sie auf meinem Bauch und bearbeitete wieder meine Titten. Sie knetete, kniff fest meine Nippel und zog sie unerbittlich in die Länge. Erma war es, die mir derweil Handfesseln anlegte und meine Arme gestreckt an Ringen an den oberen Ecken der Matratze festzurrte. Monique hatte bereits solche Fesseln an meinen Fußgelenken befestigt. Gemeinsam mit Erma streckten sie meine Beine und banden sie an Ringen an den unteren Ecken der Matratze fest. Nun lag ich gestreckt, mit gespreizten Beinen und Armen wehrlos auf dieser Matratze. Das war es also, was Astrid ausgeheckt hatte. Diese ließ von meinen Titten ab, stand auf und wandte sich an die Männer. "Das ist nur eine kleine Demonstration, wie ihr Hanna in den nächsten Tagen zu eurer ...
... wehrlosen Sklavin machen könnt. Alles andere überlassen wir eurer Fantasie. Die erwartete Show beginnt jetzt". Astrid setzte sich mit gespreizten Beinen über meinen Kopf. So konnten natürlich auch alle ihre Reize, ihre scharfe Figur bewundern. Sie beugte sich nach vorn, hielt mir die Nase zu, so dass ich nach Luft ringend, den Mund aufriss. In diesem Augenblick spuckte sie mir eine ganze Ladung ihrer Spucke in den Mund. "Das ist doch etwas was du so gern kostest?" Und als ich nicht sofort antwortete, kniff sie mit ihren Fingernägel in meinen Nippel, "Antworte gefälligst". "Ja, ja, bitte mehr", schrie ich laut auf. Meine Nase hatte Astrid wieder freigeben. "Dann mache deinen Mund schön weit auf", befahl sie mir und schon landete ein weiterer Schwung gesammelter Spucke darin. Es gefiel mir, von ihr beherrscht zu werden und ich genoss ihre Spucke in meinem Mund. "Bitte mehr" bat ich. Erma und Monique hatten sich ebenfalls aufreizend ins Licht gesetzt bzw. gelegt. Auf dem Bauch liegend, ihren Hintern den Männern entgegen gestreckt, lagen sie zwischen meinen Beinen und leckten an meiner Pussy. Eine Zunge drang immer wieder in meine nasse Möse ein, die andere leckte intensiv an meinem Kitzler oder knabberte mit ihren Zähnen daran. Immer wieder neue Spucke in meinem Mund, die Zungen in meinem empfindlichsten Bereich, ich war nur noch ein stöhnendes, wimmerndes Weib, gab mich diesen Gefühlen ganz hin und alles um mich herum zerfloss. Bis, ja bis ein weiterer Orgasmus mich ...