1. Was nur ein Mann kann 07


    Datum: 19.06.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... diese bei früheren Treffen gegeben hatte. Ja, sie hatten sich geküsst, aber eher flüchtig. Das war kein Vergleich zu dem, was sich gerade zwischen ihnen abspielte.
    
    Den Film verloren sie aus den Augen. Christiane und Kerstin machten sich an Thomas` Klamotten zu schaffen, kurz darauf saß er nackt zwischen ihnen auf der Couch. Gemeinsam kümmerten sie sich um sein bestes Stück und liebkosten den Schwanz mit ihren Zungen. Nun wurde Thomas aktiv und befreite Kerstin von ihrem Nachthemd, unter dem sie kein Höschen trug. Als Nächste war Christiane an der Reihe, der er das Nachthemd und das Höschen auszog. Ein weiteres Mal streichelten und küssten sie sich intensiv, dann schwang sich Kerstin auf seinen Schoß. Christiane schob Thomas die Zunge in den Mund, sodass er nicht sehen konnte, wie sich Kerstin auf ihm bereitmachte und seinen Schwanz unterhalb ihrer Muschi dirigierte. Sie ließ sich auf ihn fallen, dieses Mal ohne Kondom. Es fühlte sich unglaublich intensiv und geil an. Kerstin genoss seinen Prügel tief in sich und hielt inne, dann setzte sie sich in Bewegung und wippte sanft und rhythmisch auf und ab.
    
    Christiane ließ von ihm ab und Thomas betrachtete Kerstin, die sich zufrieden auf ihm bewegte. Er küsste sie, auch dieses Mal dauerte der Kuss an. Dann wollte Christiane mit ihrer Partnerin knutschen, Thomas ließ sie gewähren. Er schaute Christiane nach einer Weile in die Augen. Sie wurden sich ohne Worte einig. Kerstin rutschte von Thomas herab, Christiane übernahm. Thomas ...
    ... kam das wie eine fließende Bewegung vor, als wären sie ein eingespieltes Team. Die zweite Frau an diesem Abend eroberte seinen Schwanz und schmiegte ihre Muschi ungeschützt an diesen. Thomas drückte sie an sich, Kerstin kniete neben ihnen und streichelte sie zärtlich. Küssen gehörte auf einmal dazu, sodass sich Thomas die ganze Zeit über mit wild züngelnden Frauen konfrontiert sah. Er liebte es und genoss ihre gemeinsame Zeit in vollen Zügen.
    
    Sie schalteten den Fernseher aus, Thomas nahm beide an die Hand. Wenig später fanden sie sich im Schlafzimmer ein, wo Thomas das Bettzeug von der Matratze fegte. Er dirigierte Kerstin in eine kniende Position und baute sich hinter ihr auf. Er nahm sie, während Kerstin Christiane leckte. Dann beobachtete er die beiden bei einer innigen 69er-Nummer. Christiane ritt auf ihm, Kerstin masturbierte heftig. Erneut fickte er Kerstin, die sich unter ihm wand, Christiane erstickte Kerstins Lustlaute, indem sie ihr die Möse auf das Gesicht drückte. Es wurde immer wieder geküsst und gestreichelt, ins Ohr gehaucht, behutsam berührt. Der Sex war intensiver als bei früheren Treffen, das konnte Thomas eindeutig wahrnehmen. Doch alle Zärtlichkeit konnte nicht verhindern, dass er die Straße der Erlösung erreichte und abspritzen musste. Seine Sexpartnerinnen hatten sich an den Rand des Betts gesetzt, Thomas stand vor ihnen und rieb an seinem Schwanz. Christiane und Kerstin steckten die Köpfe zusammen und erwarteten die fällige Besamung.
    
    „Ich spritze ...
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