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Beide gehen Fremd
Datum: 20.06.2026, Kategorien: Sonstige,
... schon wieder geil auf diesen Körper, auf diese Frau. Und sie meinte nur, dass ich sie sofort ficken soll. Mit einem schnellen Griff zog sie mir die Hosen runter, schob ihren Rock hoch und setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß. Mit der einen Hand schob sie ihr Höschen beiseite und flüsterte. "Los, schieb mir deinen Prügel rein und fick mich richtig durch. Die Erzählerei hat mich so geil gemacht. Mach hin." Es war Sex in Reinkultur, Sex wie in unseren jungen Jahren und die Geschwindigkeit, mit der Hertha in den Himmel flog, war atemberaubend. Als sie wieder etwas ruhiger war, stand sie auf, streifte das Höschen ab und lehnte sich über das Balkongeländer und wackelte mit ihren Hintern. Ich war immer noch so geil und leckte sie erst einmal ausgiebig. Dabei zog ich ihre Backen auseinander und bezog ihre Rosette mit in das Spiel ein. Hertha zuckte, stöhnte und dann war ich soweit und schob meinen immer noch steifen Samenspender in ihre nasse heiße Fotze und nagelte sie mit langen tiefen Stößen. Kurz bevor ich kam, schlug die Welle bei Hertha zu und sie musste sich wohl richtig bremsen, um ihre Lust nicht auf die Straße zu brüllen. Schlimm wurde ihr Zucken, ihr Stöhnen, als ich ihr erst einen und dann zwei Finger in den Darm schob und dort meinen eigenen Schwanz spüren konnte. Ich glaube, dass ich schon lange nicht mehr so viel und so intensiv gespritzt habe. Beide waren wir ziemlich ausgepowert. Ich stand mit runtergelassenen Hosen auf dem Balkon, meine Frau hatte ...
... sich aufgerichtet und ich presste sie mit meinen Händen auf ihren Brüsten gegen mich. Hertha sah mich mit ihrem nach hinten gedrehten Kopf an und meinte nur, dass es super war und sie mich so liebt. Wir machten uns frisch und im Bad stand sie vor mir, nahm meine Hände, legte sie auf ihre Brüste und dann küsste sie mich lange und sehr zärtlich. "Genau das meinte ich, mein Schatz, ungeplant und wild. Tief und stürmisch und trotzdem mit viel Liebe. Und ich verspreche dir, dass du mein einziger und geliebter Partner bist und bleibst." Am Sonntag schliefen wir alle länger. Wir Erwachsenen brauchten es auch, denn trotz der vorherigen Aktivitäten hatten wir eine kurze Nacht. Diesmal bat mich meine Frau, sie vorsichtig zu lieben, denn sie sei ein wenig kaputt. In der Nacht, nach einer langen zärtlichen Vereinigung unserer Körper hatte ich ihr auch meinen Plan des Treffens mit ihrem Liebhaber gebeichtet und sie stimmte nach einigen Bedenken zu. Am späten Nachmittag fuhren wir Beide zu ihrem Liebhaber. Nach dem Klingeln öffnete uns eine recht nett aussehende Frau und führte uns nach der gegenseitigen Vorstellung ins Wohnzimmer. Ihr Mann wurde blass und dann furchtbar rot. Ich dachte schon, er bekommt einen Herzinfarkt. "Alfred, es ist Schluss mit uns Beiden. Endgültig Schluss. Lass mich einfach in Ruhe. Komm mir nie wieder zu nahe." Seine Frau sah ihn mit finsterer Miene an und dann meinte sie nur zu ihm, dass es das gewesen sei. Ich füge nur hinzu, dass ich diesmal ...