1. Beide gehen Fremd


    Datum: 20.06.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... wirklich gut, dass Oskar nicht da ist. Ich glaube, ich stinke nach Sex, nach tierisch geilem Sex und unter der Dusche wird mir klar, dass ich dabei bin, meine Ehe gegen die Wand zu fahren. Und das alles wegen diesem Kerl, diesem geilen Ficker. Ich weis nicht, was mich in seine Arme getrieben hat, aber heute war der Höhepunkt unseres Treibens.
    
    Heute war ich erst gar nicht zum Frauensport gegangen sondern hatte mich gleich mit Alfred getroffen und er hat mich in ein Hotelzimmer gezogen und nach Strich und Faden durchgefickt. Und mit mir Sachen gemacht, die ich meinem Mann seit fast 20 Jahren verweigert habe. Vom Schwanzlutschen mit Schlucken bis zum Fastfick in meinen vorher noch jungfräulichen Hintern. Noch hatte er zwar seinen Schwanz nicht reingeschoben, aber zwei Finger waren schon tief in meinem Hintereingang. Und ich muss sagen, ich ging ab, wie eine Rakete. Überhaupt muss ich sagen, dass ich noch nie so geil war, wie an diesem Abend bei Alfred.
    
    In der ganzen Zeit habe ich nicht einmal an meinen Mann, an meine Familie gedacht. Erst als ich auf dem Heimweg war, wurde mir klar, dass ich meinen Mann betrogen habe und das nicht erst seit heute. Schon die vorherigen Treffen mit Alfred waren Ehebruch. Und ich war mir klar, dass Oskar mir diesen Seitensprung nicht verzeihen kann und wird. Entweder ich beende es und Oskar erfährt es nie oder es ist aus. Unter der Dusche wird mir auch klar, dass ich dann alles verloren habe, denn Alfred ist ebenfalls verheiratet und ich ...
    ... glaube nicht, dass er sich scheiden lässt und zu mir steht.
    
    Und dann kommt mein Mann und fragt, wie lange ich noch brauche und ich wache aus meinen Gedanken auf und bin wirklich noch nicht sauber. Und dann knallen plötzlich die Türen und als ich aus der Dusche und in unser Schlafzimmer komme, um mir das Schlafzeug anzuziehen, liegt mein Set, das getragene, vollgesaute Set auf meinem Bett und Oskar ist weg. Verdammt, ich hatte doch das Set in die Maschine gelegt. Das Set, insbesondere der Slip sehen schlimm aus. Vollgesaut mit meinen Säften und dem Sperma von Alfred. Alles eindeutig und ich weis, dass es jetzt sehr schwer wird. Eigentlich kann ich das Set jetzt auch waschen, denn es ist nichts mehr zu verbergen. Oskar ist ja nicht doof. Er hat sicher die richtigen Schlüsse gezogen.
    
    Ich sitze da und jetzt wird mir klar, dass ich eine Entscheidung treffen muss. Und das bevor Oskar wieder da ist. Nach vielen Minuten bin ich durch und will versuchen, meine Ehe zu retten. Aber was erzähle ich Oskar. Schon das neue Set weist daraufhin, dass es kein ungeplanter, aus der Situation entstandener Fick war, also die Wahrheit, na wenigstens ein Teil der ganzen Wahrheit. Wenn ich Alles beichte, ist Oskar weg und ich sitze mit den beiden Kindern da und was die sagen, wenn ihr geliebter Papa weg ist, mag ich mir nicht vorstellen.
    
    Ich rufe Oskar an, schreibe ihm und Nichts. Die Zeit vergeht und irgendwann bin ich am Tisch eingeschlafen. Gerit weckt mich und fragt natürlich gleich, wo Papa ...
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