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Beide gehen Fremd
Datum: 20.06.2026, Kategorien: Sonstige,
... ist. Beide merken natürlich, dass irgendwas bei uns nicht stimmt. Ich sage ihnen, dass wir uns schlimm gestritten haben und ihr Vater weg gelaufen ist. Zu mindestens Susanne glaubt mir nicht. Nach dem Frühstück bringe ich die Beiden zu Oskars Eltern, die sich freuen, dass sie ihre Kinder mal wieder ein Wochenende haben. Susanne faucht mich beim Abschied an, dass ich mich ja mit dem Papa wieder vertragen soll. Gerit ist kurz vor dem Heulen. Zu Hause sitzt mein Mann bei einer Tasse Kaffee und auf meine Frage erklärt er mir kurz, dass er fremdficken war. So wie ich doch auch und dann kommt natürlich die Frage, wie weiter. Und auf meine Aussage, dass wir den gestrigen Tag vergessen sollten, fragt er provokativ. "Und kannst du das?" Auf mein Ja lächelt er und dann kommt der Hammer. "Bei mir war es ein spontaner, aus der Situation geborener Sex. Bei dir nicht. Lange vorbereitet und geplant. Neues Set gekauft und für ihn angezogen, und der Slip zeigte eindeutig, dass du es genossen hast und ausgelaufen bist und die Menge an Sperma zeigt deutlich, dass du dich nicht nur einmal hast ficken lassen sondern, dass er dich mehrfach besamt hat. Also erzähl mir Nichts. Willst du unsere Ehe beenden und mit deinem Stecher weitermachen? Aber lüg mich nicht an. Wenn du gestern nicht vergessen hättest, die Maschine anzuschalten, wüsste ich heute noch nichts und sag mir nicht, dass es das erste Mal war. Sei wenigstens einmal ehrlich. Es geht doch schon eine ganze Weile mit diesem ...
... Kerl. Ist er wirklich so viel besser, dass du unsere Ehe weg schmeißt. Ich glaube, es ist besser, wir trennen uns. Ich vertraue dir nicht mehr, leider. Was sagen die Kinder eigentlich dazu?" "Ich will mich nicht trennen. Oskar, bitte entschuldige, aber ich weis auch nicht, wie ich in diese Sache gerutscht bin. Lass es uns noch mal versuchen, bleib bei mir und hilf mir." Und dann erzählte ich ihm zu mindestens bis auf die ganzen Praktiken aus der letzten Nacht alles. Wie ich Alfred kennen gelernt habe, wie sich die Sache entwickelt hat und wie es zu der letzten Nacht gekommen ist. Oskar sah mich an und seine Gesichtszüge wurden immer härter. Er war, glaube ich, kurz davor, einen Wutanfall zu bekommen. Stand dann auf und fragte nur, ob noch etwas kommt und dann ging er ohne ein Wort ins Schlafzimmer und schloss ab. Nach einer Stunde kam er wieder raus, brachte sein Bettzeug in unser Gästezimmer und fuhr dann zu seinen Eltern. Mit ich hole die Kinder ab, war er weg. Und ich saß da und wusste nicht weiter. Was würde er den Kindern und seinen Eltern erzählen. Oskar Ich hörte mir die Beichte meiner Frau an und mit jedem Wort verstärkte sich meine Enttäuschung, meine Wut. Im Schlafzimmer warf ich mich aufs Bett und überlegte fieberhaft. Ich brauchte mehr Abstand, mehr Zeit. Auf jeden Fall würde ich mit meiner Frau nicht mehr in einem Bett schlafen. Solch Hörner, wie ich sie trage, sind zerstörend und eigentlich müsste ich weglaufen. Die Kinder freuten sich, dass ich ...