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Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 4 (ENDE)
Datum: 21.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Teil 1: https://schambereich.org/story/show/6694-marie-mein-weg-zur-exhibitionistin-teil-1 Teil 2: https://schambereich.org/story/show/6695-marie-mein-weg-zur-exhibitionistin-teil-2 Teil 3: https://schambereich.org/story/show/6700-marie-mein-weg-zur-exhibitionistin-teil-3 Teil 4: Am nächsten Tag waren wir als Familie auf einem Geburtstags-Kaffeekränzchen bei einem Cousin eingeladen, was ziemlich ereignislos verlief. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich mit meinen Gedanken wo ganz anders war, was außer Hannah aber niemand bemerken zu schien. Unsere Eltern wollten noch zum Abendessen dort bleiben, aber Hannah und ich wollten heim und uns Pizza bestellen. Bisher ließ ich Hannahs Pläne für mich immer auf mich zukommen, aber dieses Mal musste ich sie beim Essen fragen, wie der morgige Ausflug ablaufen sollte. Ich war sehr nervös, denn das sollte ein gewaltiger Schritt werden. Sie schaute mich an und sprach sanft: „Du hast die letzten drei Tage gezeigt, dass Du das tun kannst. Und Du willst das tief im Inneren auch tun, richtig?“ „Ja.“ Ich konnte das nicht leugnen. „Und Du hast gesagt, dass ich Dir dabei helfen soll. Richtig?“ „Ja, hast Du.“ „Also, erstmal fahren wir anderthalb Stunden, es wird Dich dort also niemand kennen, okay?“ „Ja, das beruhigt mich etwas.“ „Ich habe für Dich eine Strecke in der Fußgängerzone herausgesucht, auf der Du einmal um den Block läufst. Da sind einige Cafés und Geschäfte. Neulich war ich mal dort, es ...
... sieht aus wie in einem der Videos, die Du mir gezeigt hast.“ „Oh Gott…“ Ich bekam plötzlich unglaubliche Angst davor und in derselben Sekunde unglaubliche Erregungen. Noch vor einer Woche war der Gedanke, das zu tun, noch fast in einer anderen Dimension, und innerhalb weniger Tage brachte mich Hannah an den Rand vom 10-Meter-Turm. Ich musste nur noch springen. Bevor wir ins Bett gingen, meinte meine Schwester noch zu mir: „Ich bin selbst schon sehr aufgeregt. Hab Dich lieb, Marie!“. Dabei küsste sie mir auf die Wange und sagte noch lässig: „Wir fahren um 11:00 Uhr. Zieh Dir am besten ein Kleid und ein paar Flip-Flops an.“ Wir gingen in unsere Zimmer und mir stand eine unruhige Nacht bevor. Am nächsten Morgen wurde ich vom Wecker geweckt, den ich auf 10:00 Uhr gestellt hatte. Ich hatte am Abend zuvor lange gebraucht, um einzuschlafen. Und es dauerte nicht lange, bis dieser verrückte Cocktail aus Angst, Vorfreude, Nervosität und Erregung wieder in mir hochkam. Unsere Eltern waren schon lange bei der Arbeit und ich ging nackt wie ich war nach unten in die Küche. Um die Ecke sah ich Hannah, die auf der Terrasse frühstückte. Irgendwie war ich nicht hungrig, sondern machte mir nur eine Tasse Kaffee und setzte mich zu ihr. „Hey, ich weiß wirklich nicht, ob ich das heute tun kann.“, gab ich ehrlich zu. „Ganz ruhig. Ich zwinge Dich nicht dazu, sondern will Dir nur helfen. Jetzt fahren wir heute erstmal in die Stadt und dann kannst Du spontan entscheiden, okay? Jetzt frühstücke ...