1. Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 4 (ENDE)


    Datum: 21.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Hannah meinte: „Verdammt bist Du aufgeregt!“ Als ich nach unten blickte, sah ich deutlich meine harten Nippel durch den Stoff von meinem Kleid und wusste, was sie meinte. Ich sah mich kurz um, ob niemand in meine Richtung blickte und fühlte dann unter mein Kleid zwischen meine Beine. Dort war es bereits ziemlich feucht und ich hoffte, man würde das nicht auch durch das Kleid durch sehen.
    
    Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, kam unser Halt und wir standen von unseren Sitzen auf und gingen den Gang entlang. Als wir vor der Tür standen, sagte Hannah zu mir: „Dein Kleid hat hinten einen nassen Fleck. Ich kann mir schon denken, wovon.“, zwinkerte sie.
    
    „Pssst!“, zischte ich sie an und flüsterte: „Hier sind Leute!“
    
    „Denk dran, Dich werden gleich noch viel mehr Leute sehen, ohne das Kleid.“, flüsterte sie mir zurück und kicherte dabei. Ich konnte nur ein „Oh Gott“ vor mich hin brummeln und folgte meiner Schwester in Richtung Innenstadt. Es war Ferienzeit und das Wetter war wolkenlos bei etwa 25°, daher war die Stadt ziemlich voll, selbst für einen Montag. Vor allem viele Touristen waren zu sehen, von denen einige Kameras und Smartphones in der Hand hatten.
    
    Nach guten 15 Minuten kamen wir in der Haupt-Einkaufspassage an, in der ich schon das ein oder andere Mal bummeln war. Es herrschte ein stetiger Strom von entspannten Shoppern, die von Laden zu Laden gingen und Leuten, die einfach nur durch die Passage spazierten. Dazu waren in der Mitte noch viele Leute an Tischen und ...
    ... Stühlen, die Kaffee oder Longdrinks schlürften und einfach das Wetter und den Urlaub genossen. Nun hatte ich ein klares Bild vor Augen, wo ich gleich nackt sein werde. Es machte mich fast wahnsinnig, aber tief in mir wollte ich das, und mein Körper scheinbar auch. Als Hannah mir ankündigte, dass da vorne die Seitengasse und unser Startpunkt kommen würde, klopfte mir mein Herz bis zum Hals, und gleichzeitig liefen mir ein paar Tropfen an den Innenseiten meiner Oberschenkel nach unten. Jeder würde mich gleich nicht nur splitternackt sehen, sondern auch klar meine Geilheit erkennen, denn am Morgen habe ich mich untenrum nochmal komplett kahl rasiert.
    
    Wir bogen ab in die Seitengasse, in der sich sonst niemand befand. Meine Schwester ordnete noch kurz ihre Handtasche, sodass dort noch etwas reinpassen würde, und schaute mich dann mit großen Augen an. „Und Marie, bist Du bereit für den großen Schritt? Bist Du bereit, Deine Fantasien zu erfüllen?“
    
    Ich atmete noch einmal tief durch und sagte dann leise: „Ja.“
    
    „Super, also: Nachdem Du Dich ausgezogen hast, packe ich Deine Sachen in meine Tasche und Du läufst die lange Passage bis ganz zum Ende. Nach dem großen Schuhladen gehst Du nach rechts, wo die ganzen Restaurants anfangen. Da gehst Du weiter bis zum Griechen, biegst danach wieder rechts ab und beim Rathausplatz wieder nach rechts. Dann kommst Du gleich hier um die Ecke wieder an. Du kannst dann wieder hier in die Seitengasse gehen, bis ich auch wieder da bin. Ich werde ...
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