1. Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 4 (ENDE)


    Datum: 21.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... ein paar Meter hinter Dir laufen, sodass Du die volle Aufmerksamkeit bekommst, aber ich werde immer aufpassen, dass Dir nichts passiert und Dich niemand anfasst.“
    
    „Puh, okay…“
    
    „Alles klar, dann los, zieh Dich mal aus.“
    
    ‚Okay Marie, jetzt ist es so weit! Genieß es einfach.‘, sagte ich innerlich zu mir selbst und zog dann meine Flip-Flops aus und gab sie Hannah, die sie gleich in ihre Tasche packte. Ich sah mich noch ein letztes Mal um. In der Seitengasse waren nur ein paar Mülltonnen und Treppenaufgänge, aber ich konnte in der Einkaufspassage immer wieder ein paar Leute vorbeilaufen sehen. Dann schloss ich meine Augen, packte mein Kleid unten am Saum und zog es dann in einem Ruck nach oben über meinen Kopf. Als ich es meiner Schwester in die Hand gab, grinste sie mich an und schleckte sich mit ihrer Zunge einmal um den Mund herum. Ich sah zu, wie mein Kleid in ihrer Handtasche verschwand und bemerkte dann diese unglaublichen Gefühle der Nacktheit. Die Seitengasse lag im Schatten, daher waren die Pflastersteine noch recht kalt. Es wehte ein laues Lüftchen, das ich überall am Körper spürte, vor allem an meinen Brüsten mit den steinharten Nippeln.
    
    Ich war fast in einer Parallelwelt, aus der mich Hannah dann abrupt herausriss: „Also los, da vorne rechts.“
    
    Ein letztes Mal atmete ich tief durch und setzte dann einen Fuß vor den anderen. An der Ecke der Gasse angekommen sah ich ein paar Leute, die unter einem Baum in der Mitte der Passage auf einer Bank ein Eis ...
    ... schleckten, und als einer der Männer mich bemerkte und mit dem Finger auf mich zeigte, gab es endgültig kein Zurück mehr. Denn dann wusste ich, dass ich nun zum ersten Mal gesehen wurde, und sicherlich nicht zum letzten Mal.
    
    Ich bog nach rechts ab und musste nicht nur meine Gefühle sortieren, sondern auch meine Orientierung beibehalten. Ich war nun in der prallen Mittagssonne und sah die große breite Passage vor mir, ohne ein Ende in Sicht, dafür mit sehr, sehr vielen Menschen vor mir. Es dauerte keine zehn Sekunden, bis ich die ersten Pfiffe hörte, wobei ich die Richtung, aus der sie kamen, überhaupt nicht zuordnen konnte. Vor mir liefen ein paar Leute, die mich noch nicht bemerkt zu haben schienen, aber die Leute, die mir entgegenkamen, blieben teilweise wie angewurzelt stehen und betrachteten das schöne junge Mädchen, das splitternackt durch die Fußgängerzone spazierte. Manche machten auch Fotos und ich versuchte, mein Gesicht von ihnen wegzudrehen. Im Internet wollte ich damit nicht unbedingt landen, um dann von Bekannten erkannt zu werden.
    
    Als ich dann die ersten Kommentare hinter mir hörte, kam ich voll auf Hochtemperatur.
    
    „Leck mich am Arsch, schau Dir mal diese muskulösen Schenkel an!“
    
    „Ja, stell Dir mal vor, wie die Dich umklammern können.“
    
    Ich blickte vorsichtig nach hinten und sah ein paar Jungs, vielleicht 15-16, die mir komplett auf den Arsch starrten, mit sichtlichen Beulen in ihren Hosen. Etwa 30 Meter dahinter erblickte ich Hannah, die mir zuwinkte und ...
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