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Dämonische Lust Teil 06
Datum: 21.06.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... bin als Adlige aufgewachsen, wie du weißt. Man sieht dieses Klassendenken oft bei den Dienern. Ich habe es nie wirklich verstanden. Aber so sind die Leute nun einmal. Und du kannst das nicht ändern." Anita dachte einen Moment angestrengt nach und schüttelte dann den Kopf. "Nein. Nein, man kann nicht ändern, wie die Leute sind. Und selbst wenn man es könnte, wäre es nicht richtig. Selbst wenn es es Dinge in Ordnung bringen würde." Sterbliche. So sentimental. So versessen auf Schuldgefühle und was "richtig" war. Aber ich würde sie nicht anders haben wollen. Das machte sie so viel leichter zu manipulieren. Anita sah auf mich herab. "Hat er dich irgendwie gestört?" Marian schüttelte den Kopf. "Still wie eine Kirchenmaus." "Gut. Also, was ist der Plan für heute?" Anita Ich gähnte erschöpft, als ich dem Stallburschen die Zügel übergab. Ich hasste die Jagd. Ich hasste sie wirklich von ganzem Herzen. Wenn weniger als das Leben meiner besten Freundin auf dem Spiel gestanden hätte, oder der König nicht selbst an der Jagd teilgenommen hätte, hätte ich mir eine Ausrede einfallen lassen, um nicht mitmachen zu müssen. Andererseits war Saban doch eine Augenweide gewesen mit seinem perfekten Arsch, wie er diesen Hirsch verfolgt und erlegt hatte, um ihn dann vor meinem Pferd auf den Boden zu werfen. Und seine beeindruckende Vorstellung hatte den König, tatsächlich einmal fast nüchtern, dazu bewogen, sich zu mir zu gesellen und ein Gespräch zu suchen. Ich hatte es ...
... geschafft, die Sache mit Marians speziellem Dispens zu erwähnen und er hatte versprochen, sich dem anzunehmen. Ich sah zu meinem Familiar hinüber. "Du hast dir deine Fütterung heute Abend verdient, Dämon." Seine Augen glänzten. "Heißt das-" "Ja. Wenn wir im Zimmer sind", versprach ich ihm, während ich lächelte und Marian und ihren Eltern zuwinkte. Sie aßen heute nur in kleiner Runde als Familie zu Abend. Ich machte bei den Küchen kurz Halt, um selber etwas zu essen. Den Weg konnten sich die Diener auch sparen. Dann ging ich hoch in mein Zimmer, den Dämon im Schlepptau. Ich schloss die Tür und versiegelte sie mit einem Zauber und wandte mich dann meinem Familiar zu. "Du weißt, wie es läuft", sagte ich ihm. "Dreh dich um, Hände auf den Rücken." Er gehorchte widerstrebend. Als ich seine Hände und Füße gefesselt hatte, ließ ich ihn sich aufs Bett legen. Er tat es bereitwillig und mit glänzenden Augen. Ich war plötzlich nicht mehr so müde, wie ich es direkt nach der Jagd gewesen war. Mich auf einem Bett über Saban zu hocken fühlte sich anders an als im Wald. Intimer. Es machte mich ein wenig nervös, während ich mich auf seinem Gesicht niederließ. Als er begann mich zu lecken, schloss ich die Augen. Die drängende Penetration durch seine Zunge, gepaart mit der nimmermüden Reizung meiner Klit ließ mich aufstöhnen. Ich war sehr schnell bereit für mehr, aber ich wartete noch ein bisschen, bis ich fast meinen Höhepunkt erreicht hatte und entzog mich dann seiner Zunge. Als ...