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Und sie weinte
Datum: 23.06.2026, Kategorien: Romantisch
... schmeckten uns. Sie wollte mir was Gutes tun und mir einen blasen. Meine Ablehnung verunsicherte sie schon sehr, aber ich wollte es nicht. Ich wollte sie. Ich wollte auf ihr spielen, wie auf einem Instrument. Ich wollte das Instrument zum Singen bringen. Mensch, ich sag Dir, das Instrument sang traumhaft schön und laut. Ich verwöhnte sie mit all meiner Liebe und Hingabe. Ich zeigte ihr all meine Gefühle, zu denen ich fähig war. Sie versuchte mich mehrfach auf sich zu ziehen, sie wollte, dass ich in sie kam. Als ich das dann tat, passierte es, als sie auf einem Orgasmus Plateau schwebte. Ich drang in sie ein und blieb ganz ruhig auf ihr liegen. Entlastete mein Gewicht. Mehr nicht. Ich küsste sie, war zärtlich zu ihr und ließ ihr Zeit. Als sie wieder zu sich kam, erst da startete ich meinen Ritt. Ich war nur noch begeistert von dieser wunderbaren Frau. So viel Gefühl und Emotion hätte ich nie für möglich gehalten. Es wurde der schönste Sex, den ich bis dahin jemals erlebt hatte. Als wir unser Finale erreichten, blieb ich noch lange in ihr. Wir tauschten weiter Küsse und Zärtlichkeiten aus und waren sichtlich beide glücklich. Erschlagen, aber glücklich. Eng umschlungen schliefen wir zusammen ein, ohne groß noch was zu sagen. Am nächsten Morgen wurde ich wach und wurde von ihr, mit einem eigenartigen Blick beobachtet. Sie erwiderte meinen guten Morgen und wir gaben uns einen zärtlichen Kuss. Ich war aber trotzdem ziemlich verunsichert. Hatte ich was falsch gemacht? ...
... Warum dieser Blick? "Ralf, ich hatte seitdem ich diesen Job gemacht habe, keinen Orgasmus mehr mit einem Mann." "Ich bin geschockt und hätte das gestern niemals für möglich gehalten. Oh Mann Kerl, lass dieses unverschämte, selbstverliebte Grinsen sein, du böser Mann, du." Ich war unglaublich glücklich und ja klar, auch wahnsinnig stolz. Ich schnappte sie mir und wir knutschten und schmusten wie die Teenager. Ach man, was war ich unbeschreiblich glücklich. Mit der Sonne im Herzen starteten wir in den Tag. Frühstück, Duschen, Starten, das alles war nur Nebensache. Wir tauschten Zärtlichkeiten, wir küssten uns. Was sollte uns den Tag schon versauen. Sie sagte dann: "Ralf, lass uns gucken, ob mein Auto noch steht. Ich möchte gerne damit von dir nach Hause gefahren werden. Wir wollen ja nicht, dass die Mädels Angst haben, die Handwerker würden bei uns einfallen, gelle?" "Wie, Du hast ein Auto hier stehen? Hätten wir da nicht schon längst nachgucken müssen?" "Ja, was hast du denn gedacht? Glaubst du ich habe mich her gebeamt oder was?" Wir waren am Dauerfrotzeln, uns gegenseitig am Hochnehmen, kombiniert mit unserem Teenie Geschmuse. Ich denke, wir waren beide nur glücklich. Es war schön. An Ihrem Auto angekommen war ich dann platt. Rabenschwarzer Porsche 911, aktuelles Modell. Ein Traum und den sollte ich nun fahren? Hammer. Den Bus stellten wir am Hafen ab. Da war er bekannt und der Hafenmeister würde sicher ein Auge draufhalten. Nun ging es im Porsche nach ...