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Und sie weinte
Datum: 23.06.2026, Kategorien: Romantisch
... nicht aus. Aber ich will lernen und gebe mir alle Mühe. Versprochen." Nadi war es, die mich auf den Mund küsste. Mit Zunge und liebevoll wie eine Geliebte. Sarah begann sich komplett auszuziehen, was ich dann bei mir und Nadi übernahm. Als wir alle nackt waren, gingen wir gemeinsam ins Bett, zum Schmusen. Ich versuchte beide gleich zu behandeln. Kuscheln, Schmusen, Streicheln. Ich hatte genug Kraft für beide. Du kannst Dir sicher denken, dass das ganze bei mir nicht ohne Folgen bleiben konnte. Ich bekam eine Mega Latte. Und ich wusste nicht, was ich jetzt machen sollte. Aber Sarah sah mich an, küsste mich und robbte sich auf mich drauf. Sie hatte nicht lange zu zielen und hatte mich komplett verschluckt. Ein unbeschreiblich geiles Gefühl, wie ich ganz ohne Probleme, gut geschmiert in ihrer Muschi versank. Nadi sah dem ganzen zu und war wie weggetreten. "Das will ich dann auch, wenn du ihn wieder frei lässt." Ich muss mal wieder richtig blöd geguckt haben, denn Sarah hatte einen heftigen Lachanfall bekommen, über mein dummes Gesicht. "Süße, der Ralf hat Herz und Kraft genug für uns beide." Und zu mir sagte sie: "Schatz, gewöhn dich bitte schnell daran, wir sind hier in einem Puff. Wir verdienen unser Geld mit Sex. Für uns ist das etwas anderes als für dich, aber ich bitte dich, gib Nadi das auch, was du mir gestern gegeben hast. Bitte zeig ihr auch, was ein Mann noch kann und was wir nie erleben durften. Zumindest bis jetzt." Wir küssten uns und ...
... Sarah begann zu reiten. Dabei wurde sie von Nadi intensiv beobachtet und extrem schnell kam Sarah zu einer Gefühlsexplosion. Ihr Orgasmus war wieder klasse. Das ganze Frauchen war ein einziges Zucken. Ich gebe zu, mir tat meine Unsicherheit und meine Hemmungen gut, denn so konnte ich gut durchhalten. Ich war zu abgelenkt. Sarah krabbelte von mir runter und nun wollte Nadi aufsteigen. Ein unbeschreiblich süßer, zarter Teenager. Ein Traum, ganz die Mama, nur jünger. Das, genau das, wollte ich in diesem Moment aber nun sowas von gar nicht so haben. Ich stoppte sie. Sie hatte schon einen leicht panischen Ausdruck in den Augen, aber die Zeit hatte sie nicht, um so einen blöden Gedanken zu Ende zu denken. Wenn schon die Tochter auch, dann aber auch richtig, war mein einziger Gedanke. Auch Sarah war zuerst geschockt, bekam aber schnell ein seliges Lächeln, als sie sah, was ich tat. Ich nahm Nadi in die Arme. Streichelte sie unter Küssen und Schmusen und drückte sie herum auf ihren Rücken. Nun begann ich ihrem ganzen Körper die Aufmerksamkeit zu schenken, die ich in der Nacht zuvor auch schon Sarah geschenkt hatte. Ich liebe es so unglaublich, im Bett mit der Frau zu spielen. Das kannst Du Dir gar nicht vorstellen. Ich glaube, das ist mir sogar wichtiger und spannender als der Fick selbst. In der ganzen Zeit lag Sarah nur neben uns und während sie sich selbst streichelte und verwöhnte, hatte sie ein glückliches Lächeln im Gesicht. Ich war irritiert, warum machte sie nicht ...