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6.10 Sexspiele am 3. Reisetag
Datum: 23.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Erniedrigung? Gefesselt, hilflos, das hatte mich schon immer elektrisiert und jetzt auch noch als Sklavin für solche perverse Spiele der Willkür der Männer ausgeliefert zu sein, brachte mich regelrecht in Ekstase. "Ja bitte, bitte macht mich zu eurer Sklavin, erniedrigt mich", rief ich ihnen laut zu. Schon spürte ich die warme Flüssigkeit in meinen Darm laufen, sah wie der Behälter schon von dem nächsten Mann wieder aufgefüllt, immer mehr des Saftes durch den Schlauch bei mir eingeführt wurde und gab mich ganz meinen geilen Gefühlen hin. Aber mein Hochgefühl bekam einen gewaltigen Dämpfer, als dann der Druck in meinem Bauch immer stärker wurde und auch noch Leibschmerzen dazu kamen, sodass ich verzweifelt rief, "Bitte macht mich los, ich muss dringend aufs WC". "Ein wenig muss du schon noch warten, damit dein Darm auch richtig gereinigt wird. Wir wollen ja schließlich ein sauberes Innenleben für unsere Ständer vorfinden", bekam ich als Antwort. "Löst ihr doch das linke Bein, dann kann sie wie eine Hündin das Bein heben und an einen Baum machen", rief ein anderer und alle lachten laut. "Dann stellt ihr mal schnell einen Baum auf", riefen sie unter lautem Gelächter. "Nein nicht losbinden, so können wir die Hure doch am besten besteigen", rief ein anderer. Wolfgangs Bemerkung "Das mit der Besteigung dieser Hure verschieben wir auf morgen, erst wird sie heute erneut von allen besamt. Das Hinterteil ist jetzt sauber genug. Ihr könnt sie losbinden, wenn Hanna uns ...
... versprichst, ihren Hintern morgen freiwillig allen anzubieten", kam mir wie eine Erlösung vor. Ich hätte ihm die Füße küssen können und schrie ich es fast hinaus "Ja, ja , ich mache alles was ich wollt, aber bitte lasst mich aufs Klo". Da endlich lösten sie meine Fesseln und einer der Männer führte mich zu dieser Toilette über die ich mich ja nur breitbeinig hocken konnte. Dass dabei alle zusahen hätte mich bei anderer Gelegenheit sicherlich erregt. Jetzt war nur der Drang, mich zu entleeren wichtig. Aber meine Qual sollte damit noch längst nicht zu Ende sein. Sie packten mich und legten mich auf den Rücken und mit meinen Haaren auf den leider etwas von mir beschmutzten Boden. Ich musste meine Beine spreizen und sie schoben das Klistierrohr nun in mein mit Sperma verschmiertes Döschen. Nach den Worten "Urin ist ein gutes Reinigungsmittel" trat ein weiterer Mann vor und füllte wieder mit seinen Säften das damit verbundene Gefäß. Zusammen mit den Resten von Sperma sprudelte der Natursaft aus meiner Muschi zurück und lief zwischen meinen Beinen durch die Furche bis zum Po herunter. Schon stand der nächste Kerl da und wollte das Gefäß wieder füllen. "Halt" rief da Wolfgang "Ich habe gehört, diese Hure trinkt so gern Natursaft, also bitte, die Männer, die noch ein Bedürfnis verspüren, bitte schön alles in ihren Mund. Wir wollen doch schließlich ihren Durst stillen". Und mich herrschte er an "Du machst gefälligst deinen Mund weit auf und dass du auch brav alles ...