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6.10 Sexspiele am 3. Reisetag
Datum: 23.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Finger hatte mein Poloch vorbereitet und auch dort drängte jetzt ein strammer Ständer hinein. Eingekeilt zwischen den Männern, das warme Wasser, welches wie ein Wasserfall über mich floss, genoss ich diese doppelte Penetration. Vergessen war die Pein von vorhin und ich wünschte es würde für immer so bleiben. Natürlich blieb es nicht so. In immer schnelleren Stößen brachten sich meine beiden Hengste zum Höhepunkt, warm schoss ihre Ficksahne in meine beiden Öffnungen, da ließ ich mich fallen und erreichte schon wieder einen Höhepunkt. Applaus der Umstehenden brandete auf und sie reichten uns ein großes Badetuch. Kräftig rieben beide Spender meinen Körper trocken und begleiteten mich zu einem Liegestuhl. Die von mir unter der Dusche so offen gezeigte Leidenschaft und Lust hatte auch das Verlangen der anderen Männer auf mich geweckt. Obwohl auch die drei bildhübschen Huren mit gespreizten Beinen jedem Einlass gewährten, der Andrang bei mir riss nicht ab. Alle wollten ihre Samenspende bei mir, der empfängnisbereiten Ehehure, loswerden. Das war für sie viel erregender, als die drei echten Huren. Da konnte ich gut verstehen, dass Astrid einen zornigen Neid auf mich empfand. Während alle anderen Mitreisenden sich zwischendurch im Schwimmbad erfrischten, musste ich auf Befehl von Wolfgang mit gespreizten Beinen im Liegestuhl ausharren und mich ohne Unterbrechungen von allen besamen und benutzen lassen. Da hätte ich guten Grund gehabt um auf die drei Girls ...
... neidisch zu werden, die nach jedem Fick ein erfrischendes Bad im Pool nehmen durften. Wolfgang nutzte die Gelegenheit, wo mal kein Schwanz in mir steckte, für einen ungeheuerlichen Vorschlag. "Möchtest du nicht auch so frei wie unsere drei Huren am Bordleben teilnehmen? Du musst mir nur die Anmeldung als Prostituierte unterschreiben. Ich werde dann alles für dich erledigen und die Anmeldung an das Gesundheitsamt in Frankfurt weiterleiten". "Du musst auch nicht in einem Bordell arbeiten. Du kannst deine Kunden in eurer Frankfurter Wohnung empfangen und ich würde durch einige Anzeigen dafür sorgen, dass sich genügend Freier bei dir melden." Böse lachte er als er meinen vor Schreck weit aufgerissenen Mund sah "Ich glaube mein Täubchen, ihr Beide noch einige Tag unter meinen Fittichen, dann wird dein Mann zustimmen, dir die Wohnung überlassen und du wirst dich danach sehnen, schnell von hier weg in dein neues Hurendomizil zu kommen". "Heute hast du dich in deinem eigenem Kot gewälzt und bist wie eine schmutzige Sau abgespritzt worden, für Morgen wird mir bestimmt noch etwas Schöneres für dich einfallen." Entsetzt sah ich ihn an, was hatte ich denn noch perverseres zu erwarten? Und woher wusste er von unserer Frankfurter Wohnung. Hatte er etwa meine Bücher gelesen? Kleinlaut wandte ich ein, "In der Wohnung lebt aber doch mein Patenkind Sabrina als Studentin". "Ist doch noch viel schöner. Junge Studentinnen sind ein Leckerbissen. Du wirst dafür sorgen, dass sie sich ...