1. 6.10 Sexspiele am 3. Reisetag


    Datum: 23.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... trinkst was dort landet. Du weißt, was sonst deinem Mann droht!".
    
    Natürlich öffnete ich sofort meinen Mund. Ich konnte doch meinen Mann nicht leiden lassen. Und so schlimm wie Wolfgang vielleicht annahm war es ja auch nicht. Schließlich hatte ich schon öfters Natursekt genossen, wenn auch nur von meinem Mann oder lieben Freunden.
    
    Was aber dann auf mich herab prasselte war mehr als ich bisher erlebt hatte. Vollkommen fremde Männer pinkelten mir ins Gesicht, über die Haare und in meinen Mund. Ich schluckte und schluckte und es schien kein Ende zu nehmen.
    
    Wolfgang war der Letzte, der mit seinem Natursaft genau in meinen Mund zielte. Am liebsten hätte ich ihm alles ins Gesicht gespuckt, aber die Peitsche in seiner Hand ließ mich gehorsam immer weiter schlucken. Nur Werner hielt sich abseits und beteiligte sich nicht.
    
    Aber irgendwann waren alle Quellen versiegt und da traf mich ein kalter Wasserstrahl. Einer der Männer hatte einen Schlauch auf mich gerichtet. Der Wasserstrahl prallte auf meine Scham und ich presste erschrocken meine Beine zusammen.
    
    Sofort packten zwei Männer meine Beine, rissen sie weit auseinander, sodass der kalte volle Strahl bis tief hinein in meine Öffnung schoss. Ja, sie schoben den Schlauch sogar in meine Öffnung hinein und das Wasser sprudelte wie ein Springbrunnen wieder heraus.
    
    Es war, als ob ein Eiszapfen hinein gestoßen würde und ich schrie laut auf. Meine Schreie wurden noch von dem Lachen der Kerle übertönt. Es kam mir wie eine ...
    ... Ewigkeit vor, bis der kalte Strahl weiter über meinen Körper wanderte.
    
    Kalt traf er meine Brüste, umspülte meine Nippel und ließ diese sofort hart und fest werden. Längst spürte ich die Kälte nicht mehr, nur noch den starken Wasserdruck, der dann endlich von meinen Nippel abließ und urplötzlich meinen Kitzler mit noch größerer Härte traf.
    
    Über eine Düse hatte der Kerl den Druck erhöht, hielt den Strahl genau auf meinen Klit, ein Stich durchfuhr meinen Körper und mit einem Schrei versank die Welt um mich und ein ungeheurer Orgasmus erschütterte meinen Körper.
    
    Noch völlig ohne Orientierung, am ganzen Körper vor Kälte zitternd, hob mich ein Mann hoch und stellte mich in die Dusche. Was für eine Wohltat, als dieses warme Wasser über meinen Körper rieselte.
    
    Dankbar küsste ich ihn und ließ mich von ihm einseifen. Schon gesellte sich ein zweiter hinzu. Gleichzeitig, von vorne und von hinten Hände, die das Duschgel auf meinem Körper verteilten, meine Titten, mein strapaziertes Dreieck, meinen Rücken, meinen Po warm rieben.
    
    Schon erwachten meine Lebensgeister, mein kleiner Dämon in meinem Bermudadreieck. Vorne und hinten schoben sich Finger in meine Öffnungen und erweckten meine Lust. Was für ein Umschwung der Gefühle. Eben noch zitternd vor Angst und Kälte, jetzt bebend vor Geilheit und Verlangen.
    
    Ich wollte mehr. Von vorne schob sich ein harter Degen in meinen heißen Schlund. Ich drückte mich ihm entgegen, bot meinen Mund an, gewährte auch seiner Zunge Einlass. Der ...
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