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Der Student
Datum: 23.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... grinsen, rammelte weiter, und dann zelebrierte er seinen Orgasmus, spritzte, schrie, erstarrte. Und fiel auf seine Partnerin, die wohl auch gestöhnt und glücklich das Zielband durchrissen hatte. Er konnte es nicht genau sagen und war zu sehr mit sich selbst beschäftigt gewesen. ^^^ Sie hieß Charly, eigentlich Charlene. Die Mutter war Deutsche, der Vater Engländer, dunkelhäutig. Sie studierte Anglizistik und Romanistik, wusste aber noch nicht, ob sie wirklich Lehrerin werden sollte. Und sie sah wirklich gut aus, er hatte sich nicht getäuscht in seiner Gier nach einer Sexpartnerin. „Ich brauche das, manchmal", sagte sie und lächelte ein wenig schüchtern. „Ich auch." Er wollte ihr die Unsicherheit nehmen, die er gut nachvollziehen konnte. Und es stimmte ja auch. Immer nur Masturbation, das war was für alte Männer, Priester, Strafgefangene. Charly musste es schon gar nicht peinlich sein, dass sie ihre Bedürfnisse hatte. Sie war attraktiv und offen, mit Sicherheit konnte sie wählen, oder einfach mit den Fingern schnippen. Die Jungs in Münster standen sicher Schlange bei ihr. Also zeigte sie ihre Lust viel offener als vielleicht andere Frauen. Für all die Mauerblümchen galt ja: es ist leicht auf etwas zu schimpfen, was man selbst nicht bekommen kann. „Wenn du jetzt gehen willst, dann tu es", sagte sie. „Ich meine, ich mache hier bestimmt keine Szene, ich hab dich ja eingeladen zum kleinen Nümmerchen. Es war schön, und es ist okay." Sie rauchte im Bett, ...
... auch das ganz klassisch, und ganz cineastisch, so dass Christian grinsten musste. „Willst du mich loswerden? Der Bock hat seine Schuldigkeit getan..." „Nein. Quatsch! Du kannst natürlich hier schlafen, wenn du willst. Du sollst dich nur nicht zu etwas verpflichtet fühlen, nur weil ich dein Sperma in mir habe! Ist nämlich nur Schleim, ein bisschen Protein. Nicht mal Konversation musst du machen, wenn du das nicht willst. Männer reden doch nicht so gern, hinterher, sagt schon meine Tante." „Ich bleibe mit Vergnügen", sagte er ernst. „Auch über Nacht, aber natürlich nur, wenn du das willst. Wenn ich gehen soll, sag es mir aber, es ist okay." Zur Antwort drückte sie die Zigarette in den Aschenbecher und küsste ihn. Der Rauch störte ihn nicht, dieses Mal. Ihre Zunge kitzelte im Mund. Das Weib schmeckte verdammt gut, da gab es keine zwei Meinungen! Christian beendete den Kuss, aber nur, weil er Luft holen musste. Ihre Augen waren grün, intensiv grün. Und die Lippen besaßen eine zarte Kontur, was ihn anrührte und dem Ästhet in ihm gefiel. Sehr sogar. Jetzt küsste er sie, und diese reizenden Lippen öffneten sich für ihn. Er konnte ihren Mund ausschlürfen, wollte sie essen, verschlingen. Christian der Verführer zog ihr das T-Shirt über den Kopf, befreite sie von dem kurzen Lederrock. Der Slip lag schon irgendwo in diesem Studentenzimmer, also präsentierte die unordentliche Dame sich ihm nun splitternackt. Endlich! Der Anblick regte seine Säfte wieder an. Sein Kopf ...