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Meine Physiotherapie-Ausbildung #9
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... anatomischen Referenzpunkte mit dem Kajal auf Svenjas Haut markierte. Inzwischen hatte sich das gesamte Semester um die Therapieliege versammelt und beobachtete Frau Hochheimer interessiert, wie sie die beiden Punkte am Schenkelhals und an der Außenseite des Kniegelenkes mit einer geraden Linie verband. Nachdem sie hiermit fertig war, markierte sie mit dem Kajalstift auch Svenjas Schienbeinkante, so dass am Ende zwei gerade Linien auf Svenjas Bein gemalt waren, eine an der Außenkante des Oberschenkels, die andere an der Vorderkante des Unterschenkels. "So, meine Damen", setzte Frau Hochheimer ihren Vortrag fort, "nun können Sie die beiden anatomischen Referenzlinien erkennen, die wir für die Messung der Kniegelenksflexion benötigen." Während sie sprach, bewegte sie Svenjas Bein immer wieder von der Streckung in die Beugung, so dass alle den Winkel erkennen konnten, der von den roten Linien auf Svenjas Bein angezeigt wurde. "Frau Denneborg, kommen Sie doch bitte mal nach vorn und messen die Flexion bei Ihrer Partnerin nochmals unter Berücksichtigung Ihrer neuen Erkenntnisse!" Mit ihrem Winkelmesser in der Hand schob sich Frederike zwischen ihren um die Therapieliege versammelten Kolleginnen hindurch und legte diesen mit dem Drehpunkt an Svenjas Kniegelenk an. "150 Grad!", verkündete sie das Ergebnis ihrer Messung kleinlaut. "Da bin ich aber jetzt schwer erleichtert, dass wir Frau Petersen doch nicht in der Seniorensportgruppe anmelden müssen!", kommentierte ...
... Frau Hochheimer erfreut die korrekte Messung des Beugewinkels, sehr zur Erheiterung des Semesters. ~ ~ ~ ~ ~ PATRICK: Es fiel mir verdammt schwer, mich vom Anblick meiner Peniswurzel zu lösen, die von Christines Schamlippen umrahmt als einziges Stück meines Schwanzes noch zu sehen war, während der Rest tief in Christine steckte. Ich konnte die rhythmischen Kontraktionen von Christines Vagina an einem leichten Flackern erkennen, das auch die von ihrer Feuchtigkeit glänzenden Schamlippen ergriffen hatte. Immer wieder fuhr mein Blick nach oben und scannte Christines Körper, der mir in diesem Augenblick wie ein formvollendetes Gesamtkunstwerk erschien. Die vom Spiegel diagonal über Christines Oberkörper reflektierten Sonnenstrahlen ließen ihre festen Brüste noch dreidimensionaler erscheinen, was an den langen Schatten lag, die die steilstehenden Nippel auf das Brustfleisch warfen. Noch immer konnte ich mein Glück kaum fassen, meine Phase beinahe täglichen Onanierens endlich hinter mir gelassen zu haben, als mich Christine plötzlich jäh aus meinen Tagträumen riss. "Hey du Träumer, wo bist du mit deinen Gedanken?" "Oh, entschuldige. Ich hab nur einfach deinen wunderschönen Körper bewundert und da bin ich wohl einfach ins Träumen geraten.", versuchte ich meine geistige Abwesenheit zu erklären. "Na wenn das so ist, verzeihe ich dir nochmals, du alter Charmeur. Aber jetzt fick mich endlich, sonst muss ich es mir wieder selbst machen!", lachte Christine und zog meinen ...