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Romy 01
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Reif
... echte Wikinger wäre vor Scham rot geworden. Wir mussten beide nach dem Schmaus die Finger zählen. Aber nee, keine Verluste. Glück, pures Glück. War aber auch lecker. Dann wollte Rene aufstehen. Doch ich war schneller. Er sah mich an. Normalerweise machte ich nach jedem Essen eine schöpferische Pause, meist solange bis abgeräumt war. Doch ich wollte üben. Eine tolle Tochter sein. Versuchen. Er lachte mich an. ''Echt?'' Ich zuckte die Schultern. ''Wir haben genug Geschirr. Auf zwei Teller kommt es nicht an.'' Er grinste und streckte sich demonstrativ aus. ''Okay.'' ''Ist die Geschirrspülmaschine unter der Spüle oder unter dem Herd?'' * Als ich es ohne größere Beschädigungen geschafft hatte brachte ich zwei Flaschen Bier mit raus. ''Daran könnte ich mich gewöhnen?'' ''Das ich mich mit Alkohol abschieße?'' Er sah mich grinsend an. ''An die hübsche Bedienung.'' ''Ich... äh.'' Buff. Tomatenkopfalarm. ''Steck mal ein Kompliment weg, Romy. Du bist hübsch. Sehr.'' ''Ich... ja, äh... ich.'' Hechel, hechel... Rene lachte. ''Hast du von deiner Mutter.'' ''Hm.'' Ich setzte mich, weil meine Knie plötzlich wacklig waren. Systemabsturz. Wegen einem Kompliment. Dumm, aber... doof. Ich trug Sportshorts und ein Schlabbershirt. Nichts hübsches. ''Du solltest anfangen dich etwas... schicker zu kleiden.'' Ich starrte, pulte am Etikett der Flasche. ''Ist kein Debütantinnenball, Rene.'' Er trank einen Schluck. ''Du bist zwar auch in einem ...
... Kartoffelsack wunderhübsch, aber...'' Ich kicherte. ''Kartoffelsack?'' Er zuckte die Schultern. Die immer noch nackten. Ich schnaufte leise. ''Sagst du, der hier halb... nackt sitzt.'' ''Stört es dich?'' ''Äh... nee. Wieso sollte es?''Weil deine kleinen Brustwarzen gerade anfangen zu brennen, flüsterte mir mein Unterbewusstsein zu. Oh.Pfui! Aus! Und verdammt, ja. Ich spürte es. Registrierte es. Sie waren heiß, und... hart. Jetzt wünschte ich mir einen Kartoffelsack. Dann könnte er es vielleicht für kleine Kartoffelknospen halten... oder so. Ich trank einen Schluck. Ich mochte kein Bier. Nicht mal den Geruch. ''Willst du mein System ändern?'' Rene lächelte mich an. ''System?'' ''Meine Art.'' Er schüttelte den Kopf. ''Nein. Eigentlich nicht. Ich finde nur du könntest etwas mehr aus dir raus.'' ''Dazu gehören scharfe Klamotten?'' Er lachte. ''Nicht scharf, nur eben mehr... feminin. Weiblich.'' ''Sehe ich aus wie ein Junge?'' ''Gott nein. Wie gesagt, du bist wunderhübsch. Und ich finde du kannst das auch zeigen.'' Ich sah ihn an. ''Spanner.'' * Als ich mich ins Bett warf war mir von dem einen Bier etwas komisch. Oder vom Gerede. Oder...? Weiß nicht. Auf jeden Fall war es warm in meiner Etage. Ich legte mich nackt ins Bett, die dünne Zudecke klebte gleich an mir, aber ohne konnte ich irgendwie nicht einschlafen. Während der Nacht trat ich sie aber immer von mir weg. Dann ging es. Jetzt lag ich aber da. Müde, aber an Schlaf nicht zu ...