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Emily, Teil 5 (Nackt in Kroatien, Donnerstag)
Datum: 25.06.2026, Kategorien: Schamsituation
Hallo zusammen, nach einiger Zeit Pause hier der nächste Teil der Geschichte. Es empfiehlt sich, die Geschichte von vorn zu lesen, daher hier nochmal der Link für den vorherigen Teil: https://schambereich.org/story/show/6446-emily-teil-4-nackt-in-kroatien-montag-bis-mittwoch Und jetzt viel Spaß! Am nächsten Morgen dauerte es etwas länger, bis ich wach wurde und mich aufrappelte. Es waren doch ganz schön viele Drinks gestern beim Italiener… Ich ging, nur in meinem weiten T-Shirt bekleidet, in die Küche und machte mir erst einmal ein Toast mit Marmelade und ging auf die Terrasse, wo gerade die Sonne rum kam. Die Ruhe war wunderbar und ich hatte das erste Mal Zeit, mir die Landschaft und die Häuser im mich herum genauer zu betrachten. In der Ferne konnte ich einen Gleitschirmflieger erkennen, begleitet von vielen Möwen, die mit ihren Schreien ein unverwechselbares Urlaubsflair boten. Dann hörte ich hinter mir ein leises „Guten Morgen“, und sah eine noch sichtlich verschlafene und splitternackte Lena, die sich zu mir nach draußen gesellte. Nach einer guten halben Stunde war dann auch Sarah wach und wir frühstückten nochmal gemeinsam. Heute mussten wir erst einkaufen gehen und wollten danach die Landschaft um uns ein wenig erkunden, nachdem wir die vergangenen beiden Tage am Strand und in der Stadt verbracht haben. Der Lidl, bei dem wir am Anreisetag schon einkaufen waren, war zu Fuß nur etwa fünf Minuten entfernt, daher wollten wir dort wieder hin. Aber ...
... erst einmal machten wir uns nach dem Frühstück frisch und schick und holten anschließend die Uno-Karten heraus. „Na, um was spielen wir heute?“, wollte Lena wissen, die die vergangenen beiden Tage jeweils die Challenges vorschlug. „Wie wärs, wenn die Verliererin nackt zum Einkaufen geht?“, schlug Sarah vor, was uns beide ziemlich überraschte. „Klingt sehr aufregend, ich bin dafür.“, sagte Lena dann. „Ich weiß nicht. Das hört sich schon sehr krass an…“ Es klang tatsächlich sehr erregend, aber andererseits wurde mir bei dem Gedanken daran etwas mulmig, falls ich verlieren sollte. „Komm schon Emi, bei Dir läuft es ja ziemlich gut bisher. Und stell Dir mal Sarahs süßes Ärschchen in der Kassenschlange vor.“, kicherte Lena, während Sarah etwas rot anlief. Das klang tatsächlich sehr verlockend, und die Chancen, dass ich gewinnen konnte, waren ja durchaus größer, als dass ich verlieren konnte, daher willigte ich ein. Diesmal war ich dran mit dem Austeilen der Karten und wir legten, alle deutlich angespannt, los. Nach etwa zwei Minuten hatte Lena nur noch eine Karte in der Hand und konnte kurz darauf mit einem Farbwechsler gewinnen. „So, heute verlierst Du also nicht absichtlich?“, meinte Sarah frech, im Anspiel auf gestern. „Nee, das mit dem Supermarkt wäre mir dann doch etwas zu krass.“, antwortete Lena ehrlich. Also ging es weiter um die Wurst zwischen Sarah und mir. Als ich meine zweitletzte Karte legte und schon siegessicher „Uno!“ rief, haute Sarah plötzlich eine ...