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Emily, Teil 5 (Nackt in Kroatien, Donnerstag)
Datum: 25.06.2026, Kategorien: Schamsituation
... ging ich mit Sarah den ersten Gang entlang und sie holte ihre lange Einkaufsliste heraus, um zu schauen, was wir denn alles brauchten. Vor dem Regal mit Kaffee und Brötchen blieben wir stehen, um auf Lena zu warten. Dabei schaute ich mich um und erkannte dort erst, wie groß dieser Laden eigentlich war. Lange Gänge, zahlreiche Artikel und vor allem sehr, sehr viele Menschen. Die Leute gingen an uns vorbei und tuschelten etwas, was wir nicht verstehen konnten. In einer seltsamen Art und Weise war das noch schlimmer als in Deutschland, denn da wusste ich zumindest, was die Leute über mich sagen, während ich komplett nackt an einem Ort bin, an dem man in der Regel nicht nackt sein sollte. Als dann Lena mit dem Wagen endlich ankam, gingen wir die Gänge auf und ab und kauften ähnlich viel ein wie am Montag. Es war mir zutiefst peinlich, nackt zu sein. Aber was mir noch viel peinlicher war, war die Tatsache, dass ich wieder extrem erregt davon war. Ich zitterte nicht nur von der kalten Luft vor den Kühlregalen, sondern auch vor Nervosität. Und gleichzeitig war ich sehr feucht, was jedem Ladenbesucher, der nicht gerade seine Brille vergessen hatte, aufgefallen sein sollte. Im Bereich der Getränke angekommen standen ein paar Teenager Jungen, die sich gerade Cola und Ähnliches kaufen wollten. Als sie uns und vor allem mich sahen, fielen ihnen fast die Augen aus dem Kopf und einer von ihnen, der eine weite Sporthose trug, musste sich leicht zur Seite drehen, damit seine ...
... Freunde seine Erektion nicht bemerkten. Wir luden einen Haufen Wein und Sekt in den Wagen und gingen den langen Gang zurück in Richtung Kassenbereich. Zu meinem Schock stellten wir fest, dass von den insgesamt sechs Kassen nur zwei geöffnet waren, an denen sich sehr lange Schlangen bildeten. Mittlerweile dürfte mich jeder Besucher und jeder Mitarbeiter des Supermarkts bemerkt haben und die Leute knipsten fröhlich Fotos von mir, während ich nicht anderes tun konnte, als dazustehen und zu warten. Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit dran kamen, kicherte die junge Kassiererin, die etwa in unserem Alter war, ziemlich, nachdem sie mich einmal von oben bis unten abscannte. Lena bezahlte den Einkauf und wir machten uns auf den Weg in Richtung Ausgang, und als wir gerade draußen waren, flüsterte mir Sarah ins Ohr: „Du findest das doch affengeil, hab ich recht? Ich sehe ganz genau, wie klatschnass Du bist.“ Ich konnte das nicht verneinen. Sie hatte recht. Mit der Zeit musste ich feststellen, dass der Zeitpunkt, an dem meine Geilheit meine Scham überlagerte, immer früher kam. Mir war es immer noch peinlich, aber irgendwie konnte ich es immer mehr genießen. Und es war auch nicht verwunderlich, dass Sarah meine Geilheit sehen konnte, denn ich war in der Tat klatschnass. „Ja, irgendwie hast Du recht…“, gab ich zu. „Lena hat mir erzählt, dass Sie Dich in der Stadt zum Orgasmus gefingert hat. Wie war das?“ „Unglaublich. Sie hat genau die richtigen Stellen getroffen.“ „Weißt ...