1. Emily, Teil 5 (Nackt in Kroatien, Donnerstag)


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... schwarze „+4-Ziehen-Karte“ heraus und danach gleich noch eine. Ich hatte die Hand voll mit Karten und konnte nichts anderes tun, als zuzusehen, wir Sarah ihre letzte Karte legte, mir diabolisch grinsend in die Augen sah, und leise und provokant „Uno, Uno!“ sagte.
    
    „Scheiße!“, stammelte ich nur vor mich hin und ärgerte mich innerlich zutiefst, dass ich der Wette überhaupt zugestimmt hatte. Die vergangenen zwei Tage habe ich mein Glück wohl zu sehr ausstrapaziert und musste jetzt den Preis dafür zahlen. Ein Rückzieher war absolut keine Option, denn Sarah war am Dienstag auch sehr tapfer gewesen, als sie verloren hat und nackt im vollen Bus mitfahren musste. Sofort überkam mich wieder diese Mischung aus Angst, Anspannung und Erregung, als ich mich bereits vor dem inneren Auge sah, wie ich völlig nackt in diesen Lidl gehe und alle mich anstarren.
    
    Die kurze Ruhe unterbrach Sarah, als sie aufstand und den Frühstückstisch abdeckte, während Lena den Rucksack und die Einkaufstasche vom Montag holte. Ich war ziemlich neben mir und blieb, glaube ich, einfach nur sitzen, bis der Tisch leer war und Sarah mich erwartungsvoll anstarrte. Lena kam angezogen aus ihrem Zimmer und meinte aufgeregt: „Okay dann mal los, ich bin sehr gespannt!“
    
    Ich hatte keine andere Wahl, als aufzustehen und in Richtung Wohnungstür zu gehen, nackt wie gut mich schuf. Meine Bitte, zumindest ein paar Sneakers anziehen zu können, wurde genauso abgewimmelt wie mein Wunsch, die etwa 500 Meter mit dem Auto zu ...
    ... fahren.
    
    „So brauchen wir etwas länger und Du fühlst Dich noch nackter.“, kicherte Lena.
    
    Wir gingen nach draußen und sobald ich die warmen Pflastersteine in der Hofeinfahrt unter meinen blanken Füßen spürte, merkte ich sofort wieder, dass ich völlig nackt war und mein Herz in meiner Brust immer schneller schlug. Lena trug die große Einkaufstasche vom Montag und Sarah hatte noch einen Rucksack dabei, während ich nichts trug, obwohl ich das gerne getan hätte. Denn dann hätten meine Hände eine Aufgabe gehabt. So hatte ich stets die Herausforderung, sie an den Seiten zu lassen, während wir auf der Straße bereits den ersten hupenden Autos entgegneten.
    
    Als ich aus der Ferne den Supermarkt erblickte, drehte sich mein Magen erneut herum, denn der Parkplatz war sehr voll, was nur bedeuten konnte, dass der Laden ebenfalls fast vor dem Platzen sein musste. Schon mehrere Meter vor dem Eingang spürte ich die Blicke der Menschen, die mit vollen Einkaufswägen aus dem Markt herauskamen und mich teilweise geschockt und teilweise belustigend anstarrten. Ich ging etwas langsamer und schaute nochmal meine Mädels mit einem um Gnade winselnden Blick an, doch stattdessen lachten sie nur und Lena gab mir einen Klaps auf den Hintern, der mich schnell auf die automatisch öffnenden Türen des Ladens zutrieb.
    
    Es war recht heiß draußen, daher spürte ich beim Eingang gleich die kalte Klimaanlage, die meine Nippel sofort steinhart werden ließ. Während Lena draußen noch einen Einkaufswagen holte, ...
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