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Emily, Teil 5 (Nackt in Kroatien, Donnerstag)
Datum: 25.06.2026, Kategorien: Schamsituation
... herum. „Dein Gesicht beim Orgasmus ist unbezahlbar.“ In der Wohnung angekommen war ich sichtlich erleichtert, es geschafft zu haben, und schon wieder geil von den vielen Gedanken. Lena zeigte mir das Video und sofort kribbelte es wieder zwischen meinen Beinen. Nach einiger Zeit faulem Rumliegen räumten wir die Einkäufe auf und beschlossen, die Landschaft oben am Berg zu erkunden. Wir zogen uns Socken und Wanderschuhe an, dazu Sarah und ich jeweils ein luftiges Sonnenkleid. Auf Unterwäsche wollten wir für den Rest der Woche alle verzichten. Als dann Lena schließlich als Letzte aus ihrem Zimmer kam, blieb mir fast der Atem stehen. Neben den Wanderschuhen hatte sie nichts weiteres an bis auf ein lila-pinkes Deutschland-Trikot, womit sie unfassbar sexy aussah. Um uns zu signalisieren, dass sie nichts darunter trug, streckte sie einmal ihre Hände zur Decke, was Sarah und mir einen tollen Einblick gab. Sarah packte in ihren Rucksack ein paar Getränke und dann ging es raus in die pralle Mittagssonne bei gut über 30°. Über ein paar Trampelpfade und Treppen kamen wir nach einiger Zeit an den höchsten Punkt, von dem man die ganze Stadt und die Küste überblicken konnte; es war atemberaubend! Von dort aus ging es auf einem Grat weiter ins Landesinnere, weg von der Stadt, hin zu einem weiteren Hügel. An einem Punkt im Schatten setzten wir uns auf eine Bank und tranken ein paar Schlucke; es war echt brütend heiß. „Hey, haben wir die Uno-Karten dabei?“, fragte Lena aus dem ...
... Nichts. „Oh nein, die haben wir liegen lassen.“, meinte Sarah. „Schade, eigentlich wollte ich eine von euch nackt zurücklaufen sehen.“, kicherte sie. „Ich war heute genug nackt. Das muss ich heute nicht mehr haben.“, sagte ich schließlich. Wir sprachen nochmal über mein Erlebnis am Morgen und waren dann völlig geschockt, als wir realisierten, dass es bereits Donnerstag war und wir morgen den letzten Tag hätten, bevor es am Samstag früh wieder nach Hause gehen würde. Die Tage miteinander waren so schön, dass sie wie im Flug vergingen und auch die nackten Spielchen, die wir spielten, trugen ihren Teil dazu bei. Wir beschlossen, dass wir alle wieder bekleidet zurück zur Wohnung gehen würden und uns dann einen schönen Abend mit vielen Cocktails am Pool machen würden. Und so lief alles nach Plan: Wir gingen zurück, zogen uns aus, und gingen gleich zum Pool. Zum Abendessen ließen wir uns Pizzas bringen und bereiteten dem glücklichen Boten wahrscheinlich ein Bild, dass er nicht so schnell vergessen wird. Er hat fast vergessen zu kassieren, so verwirrt war er. Als wir satt und langsam ziemlich angetrunken am Pool lagen und den Sonnenuntergang genossen, meinte Lena schließlich: „Jetzt war jede einmal nackt vor Leuten, richtig?“ „Ja, richtig. Wieso?“ Ich war neugierig, was sie vor hatte. „Wie wäre es, wenn wir morgen alle drei nackt in die Stadt gehen?“ Sarah und ich schauten uns an und ich wusste zunächst nicht, ob ich das will, obwohl mich der Gedanke doch ...