1. Schwangerschaftsmassage


    Datum: 26.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... langsam, aber bestimmt.
    
    Marys Körper zog sich zusammen, ihre Finger glitten hektischer über ihre Klit.
    
    Milch schoss in zwei deutlichen Strahlen aus ihren Nippeln -- spritzte nach vorn, klatschte auf das Laken.
    
    Ihr Becken zuckte, ihre Beine bebten.
    
    Sie begann, unkontrolliert zu laufen. Ein Strom feuchter Lust rann aus ihrer Vagina, tropfte, floss -- als ob sie innerlich überlief.
    
    „Ich bin so offen", keuchte sie. „Ich spür dich... in mir... so tief... ich piss mich ein, wenn du so weitermachst..."
    
    Chris hielt still. Nur leichte Drehungen, sanftes Pulsieren.
    
    Mary keuchte weiter, ihre Stimme zitterte.
    
    „Ich bin nicht nur schwanger, Chris. Ich bin prall. Übervoll. Ich bin gemacht, um zu fließen."
    
    Dann -- ein letzter Ruck durch ihren Körper.
    
    Ein Laut, halb Schrei, halb Weinen.
    
    Ihr ganzer Körper spannte sich.
    
    Ein Strahl Squirting, gemischt mit Urin, schoss aus ihrer Vagina -- warm, wild, unkontrolliert.
    
    Sie pisste sich ein -- völlig enthemmt. Der Druck hatte sich gelöst.
    
    Ihre Klitoris pochte unter ihren Fingern. Ihre Brustwarzen zuckten. Milch tropfte in Spritzern nach.
    
    Sie kam. Wild. Vielstimmig.
    
    Ein Orgasmus, der alles durchbrach -- Hemmungen, Scham, Sprache.
    
    Chris hielt sie. Seine Hand blieb tief in ihr. Seine linke Hand drückte auf ihren Rücken.
    
    Er sagte nichts -- nur sein Körper war bei ihr.
    
    Ihre Hüften zuckten noch, ihr Kopf sank langsam nach vorn.
    
    Sie ließ sich vorsichtig auf die Seite kippen -- seine Hand glitt aus ...
    ... ihr, ganz langsam, feucht, glänzend.
    
    Sie atmete. Tief. Schwer.
    
    Dann sah sie ihn an.
    
    Mary lag auf dem Rücken, schwer atmend, ihr Körper glänzend von Lust und Flüssigkeit.
    
    Ihre Beine waren gespreizt, ihr Bauch wölbte sich wie eine pralle Kuppel zwischen ihnen, leicht bebend mit jedem Atemzug.
    
    Ihre Brüste lagen weich an den Seiten, beide Warzenhöfe glänzten vor Milchresten, die sich wie Spuren purer Hingabe über ihre Haut zogen.
    
    Chris kniete vor ihr -- sein Schwanz stand hart, pulsierend. Seine rechte Hand war noch feucht, glitschig vom Fisten.
    
    Mary sah ihn an, mit offenem Mund, mit diesem Blick, der keine Zweifel ließ.
    
    Ein Blick, der sagte: „Ich bin dein. Ganz. Jetzt."
    
    „Komm in mich", hauchte sie.
    
    „Fick mich. Fick mich da, wo ich dich aufnehme -- als Frau, nicht nur als Trägerin."
    
    Chris kroch zwischen ihre Beine, stützte sich mit einer Hand neben ihrem Körper ab.
    
    Seine Eichel berührte ihre Vagina, die noch immer leicht offen stand, glitschig, tropfend, zitternd vor Nachwehen.
    
    Langsam drang er ein.
    
    Mary stöhnte. Ihre Hand wanderte zu seinem Arm.
    
    „Fester. Ganz rein. Du brauchst nicht zärtlich sein. Ich bin offen. Ich bin feucht. Ich bin deine kleine, schwangere Drecksau."
    
    Chris stöhnte tief. Ihr Dirtytalk traf ihn wie ein Schockwellenstoß.
    
    Er schob sich bis zum Anschlag in sie, seine Hüften schlugen gegen ihren Po, sein Becken drückte gegen ihren Bauch.
    
    „Oh fuck... du bist so voll...", keuchte er.
    
    „Du ziehst mich ein wie ein ...
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