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Schwangerschaftsmassage
Datum: 26.06.2026, Kategorien: Fetisch
... Loch, das gemacht wurde, um besamt zu werden." Mary lachte leise. Dunkel. „Weißt du noch... als ich sie alle in mir hatte? Sechs Stück... Fäuste, Schwänze, Finger... in meinem Arsch, in meiner Muschi, in meinem Maul." Chris stöhnte lauter. „Ja... ich hab's gesehen... ich hab's mir gewünscht... ich hab's mir aufgespart, während ich wichste und fast heulte vor Geilheit..." Mary legte beide Hände auf ihren Bauch. „Ich war so dreckig... und so geil... Ich hab gespritzt, während sie mich gestopft haben... Ich war ein Sperma-Kanal. Und du hast zugesehen wie ein kleiner perverser Ehemann." Chris zuckte. „Weißt du, was du jetzt tust?", flüsterte sie. „Du knallst deine schwangere Hure -- und du wirst wieder in mir kommen, wie die anderen. Nur diesmal ohne Gummi." Er stöhnte laut, seine Bewegungen wurden intensiver. „Ich will deine Hand wieder in meinem Arsch", sagte sie mit Nachdruck. „Ich will dich doppelt. Deine Faust in meinem Loch und deinen Schwanz in meiner Möse. Ich will dich fühlen. Beide Seiten." Chris ließ sich nicht bitten. Er griff nach dem Gleitgel, tränkte seine rechte Hand erneut. Mary zog die Beine noch weiter an, streckte ihr Becken leicht nach oben, präsentierte ihm ihren geöffneten Hintern. „Komm schon", stöhnte sie. „Füll mich wieder. Fick mich ganz." Chris schob zwei Finger hinein, dann vier. Ihr After war vorbereitet, weit, aber warm und pulsierend. Langsam, mit Druck, schob er seine Hand erneut hinein -- ...
... bis sein Handgelenk wieder von ihr umschlossen wurde. Mary schrie auf. „Ja! So, Chris! So! Dein Schwanz in meiner Fotze -- und deine Faust in meinem Arsch! Du füllst mich aus!" Er stieß in sie. Langsam, dann rhythmisch. Sein Becken knallte gegen ihren Damm, sein Handgelenk wurde bei jedem Stoß von ihrer Rückseite umschlungen. Sie war ein Kanal. Ein lebendiger Gang. Ein offener Schrei aus Fleisch und Lust. „Und weißt du was...?", keuchte sie. „Beim nächsten Mal... darfst du filmen." Chris keuchte auf, fast panisch. „Was...?" „Du hast mich gehört." Mary grinste. „Ich will, dass du alles aufzeichnest. Wie sie mich nehmen. Wie ich squirte. Wie ich auslaufe. Wie ich schreie. Wie ich sie auffordere, es dir zu zeigen." Chris' Beine zitterten. „Du wirst sehen, wie ich sie anfeuere. Wie ich sie auffordere, mich vollzupumpen. Und du wirst zuhause sitzen. Nackt. Deinen Schwanz in der Hand. Und du wirst kommen, wenn ich sage: Jetzt." Chris war am Rand. Er schwitzte, sein Schwanz pulsierte in ihr. „Noch nicht", flüsterte sie. „Ich will, dass du kommst, wenn ich's dir sage. Und bis dahin fickst du mich weiter -- mit deinem Schwanz und mit deiner Faust. Mach mich zu deinem Loch." Chris' Bewegungen wurden kraftvoller, tiefer, rhythmischer. Sein Becken stieß gegen Marys Unterleib, jedes Mal mit einem satten, feuchten Geräusch, das von der glitschigen Fülle zwischen ihren Beinen kündete. Gleichzeitig drehte sich sein ...