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Schwangerschaftsmassage
Datum: 26.06.2026, Kategorien: Fetisch
... Handgelenk in ihrem After -- ruhig, kontrolliert, pulsierend. Die Enge dort war anders -- fester, direkter, als würde ihr Körper ihn bewusst umschlingen. Mary lag unter ihm, geöffnet, verschlungen. Ihre Schenkel zitterten. Ihre Brüste schaukelten bei jedem Stoß, rieben sich an seinem Oberkörper, ihre Brustwarzen schabten über seine Haut -- hart, nass, gereizt. Milch floss weiter in kleinen Rinnsalen über ihre Seiten. Sie hob ihren Kopf, sah ihm direkt in die Augen. „Du fickst mich wie ein Mann, der weiß, was er besitzt. Deine Faust macht mich zu deinem Drecksloch. Und dein Schwanz zu deiner heißen, geilen Sau. Und ich liebe es. Ich will dein Sperma. Tief. Warm. Ich will deine Gier in mir spüren." Chris stöhnte laut. Seine Hüften bewegten sich schneller, seine Hand drehte sich in langsamen, ausrollenden Bewegungen tief in ihr. Er fühlte, wie ihre inneren Muskeln zuckten -- nicht nur empfangend, sondern drängend. Ihr Körper wollte mehr. Tiefer. Härter. „Sag mir, wie ich dich nehme", stieß er hervor. „Sag mir, was du bist." Mary keuchte, schrie fast. „Ich bin dein dreckiges Loch! Deine Gier! Deine Sperma-Schlampe! Ich bin offen! Ich tropf! Ich kann nicht mehr aufhören! Fick mich! Mach mich leer! Lass mich kommen, Chris! Lass mich endlich..." Ihr Körper bog sich durch. Ihre Beine verkrampften. Chris' Faust wurde von innen fest umschlossen, sein Schwanz glitt noch tiefer in sie, bis sein Becken gegen ihren ...
... runden Po schlug. „Ich... ich... jetzt...", stöhnte sie. Und sie kam. Ein Krampf durchlief sie -- vom Damm bis zum Nacken. Ihre Schamlippen zuckten, Säfte spritzten heraus, heiß, unkontrolliert, zwischen seinen Schenkeln hindurch auf das Laken. Ihre Brustwarzen zuckten mit, Milch schoss in zwei kleinen Fontänen aus ihren Spitzen. Ihr After zog sich so eng um seine Hand, dass Chris glaubte, er könne ihr Herzschlag darin fühlen. „Ich spritz... ich lauf aus... ich... oh Gott... Chris... JA!" Und dann kam er auch. Ein Stoß. Tief. Sein Becken zitterte, seine Finger verkrampften sich in ihrer Hüfte. Sein Samen schoss in sie hinein -- heiß, pulsierend, stoßweise. Sie fühlten sich eins -- verknotet, verschlungen, verschmolzen. Sein Sperma vermischte sich mit ihrer Feuchtigkeit, floss aus ihr heraus, tropfte über ihre geschwollenen Lippen aufs Laken. Seine Hand blieb in ihr. Ruhig. Gehalten. Ihre Körper lagen einen Moment still. Nur das leise Tropfen war zu hören. Von Milch. Von Sperma. Von allem, was sie waren. Dann sank Mary zurück in die Matratze. Ihre Beine fielen auseinander. Ihr Körper war offen. Leer. Erfüllt. Chris senkte sich auf sie. Und sie ließ ihn. Sie lagen nebeneinander. Das Laken unter ihnen war feucht, warm, zerwühlt. Überall glänzte es -- von Milch, von Gleitgel, von Sperma, von Schweiß. Und dennoch war da kein Chaos -- nur Nachhall. Wie ein Konzert, das längst vorbei ist, und in dem jeder Ton ...