1. BUKKAKE - Der Blowjob-Circle


    Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Wohlgefallen zum Ausdruck. Ums Schwangerwerden machte ich mir keine Sorgen, denn ich war gut gerüstet, was das betraf.
    
    Die Ersten, die an diesem Abend abgespritzt hatten, waren schon sehr bald diejenigen, die zum zweiten Mal ihren Saft auf mir niederspritzten. So ging es reihum weiter, und die Party strebte ihren zweiten Höhepunkt an, in dem die Schwänze nur so explodierten.
    
    Ruhephasen gab es kaum für mich. Die Zeitabstände zwischen den einzelnen Cumshots wurden zwar länger als in der ersten Runde, aber sie kamen zuverlässig, so dass ich vor Geilheit und Spermagier nur so verging. Die Decke unter mir hatte sich mittlerweile in ein nasses Etwas verwandelt. Sogar meine Doc Martens glänzten vor Sperma, weil ein paar Kerle der Meinung gewesen waren, auch meine Boots veredeln zu müssen.
    
    Nachdem auch der zweite Durchgang geschafft war, kehrte etwas Ruhe ein, denn die meisten waren damit beschäftigt, sich ein drittes Mal zum Höhepunkt zu rubbeln. Dies dauerte natürlich, denn die meisten Eier waren eigentlich relativ leer gespritzt. Einige gab es dennoch, die zum dritten Mal ihre Sackmilch in mein Gesicht vergossen oder in meinen Mund. Es war deutlich weniger Sperma. Ich sah die Erschöpfung in ihren Gesichtern. Alle anderen, die keinen dritten Orgasmus mehr schafften, verblieben als Zuschauer.
    
    Die Bukkake-Party erreichte die Schlussphase.
    
    Lediglich kamen noch ein paar Kerle nacheinander zu mir, um mich mit der restlichen Füllung ihrer müden Schwänze zu bespritzen. ...
    ... Indessen wurden die ersten Hosen hochgezogen. Einige verabschiedeten sich von mir und begaben sich zu ihren Autos.
    
    Schließlich schlürfte ich den letzten Schwanz leer und schluckte abschließend. Dann war die Spermaschlacht beendet. Die Wiese leerte sich und Stefan und ich blieben allein zurück.
    
    Ich stand auf und ließ mir von Stefan eine Zigarette und ein Handtuch geben. Beides holte er aus seinem Rucksack, der auf dem Boden stand. Rauchend schrubbelte ich mich trocken. Es war eine unvergleichliche Spermadusche gewesen. Dieser Blowjob-Circle hatte alle vorigen bei weitem übertroffen. Ich fühlte mich satt und wusste gar nicht, wie viele unterschiedliche Sorten Sperma in meinem Magen schwammen.
    
    Als ich mir die Haare mit dem Handtuch trocknete, bemerkte ich die ausgebeulte Hose meines Beschützers und Wachmannes. Stefan riss fast die Jeans, so sehr hatte er einen Ständer.
    
    „So, mein Süßer, dann werde ich mich jetzt mal um dein bestes Stück kümmern, nicht wahr?", sagte ich und schlüpfte in mein kurzes, schwarzes Kleidchen zurück.
    
    Traditionell war Stefan immer der letzte, dem ich es besorgte nach solch einem Event. Er war auch der einzige, der nichts zu bezahlen brauchte, weil er Augen und Ohren offen gehalten und auf mich Acht gegeben hatte, damit alles reibungslos und ohne Komplikationen verlaufen konnte. Zumal hatte er für die Beleuchtung gesorgt.
    
    An seinem Auto auf dem Parkplatz kümmerte ich mich um seinen großen Schwanz. Er stand dazu an seinem Wagen gelehnt, mit ...
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