1. BUKKAKE - Der Blowjob-Circle


    Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... wirklich mehr Respekt erwartet, wenn ich schon gleich seinen alten Schwanz durchblasen würde. Er war der geborene Stinkstiefel, um den man am besten ganz weit einen Bogen machte. Aber den machte ich nicht. Ich machte keinen Rückzieher, auch wenn ich mir das erlauben konnte. Ich hatte in den letzten 6 Jahren gelernt, dass die meisten dieser Kerle handzahm wurden, wenn man erstmal ihre Schwänze im Mund hatte. Ebenso hatte ich gelernt und mir antrainiert, keine Ansprüche zu haben, was die Attraktivität eines Kunden betraf. Schwanz war Schwanz. Ob er nun einem Schönling gehörte, oder einem Hässlichen. Jedenfalls sah ich es so als extreme Schwanz- und Spermafetischistin. Für mich waren sie alle schön und lecker, besonders die Füllung am Ende als krönenden Abschluss.
    
    Jemand wie er hätte eigentlich 500 Euro für einen Blowjob abdrücken müssen, so unsympathisch kam er rüber. Nun ja, auch 100 Euro waren viel Geld und taten ihm hoffentlich weh. Ein Mann wie er würde immer bezahlen müssen, wenn die dicken Eier ihn quälten.
    
    So sehr ich Schwänze auch liebte, diesen Manfred wollte ich nicht unter meinen Stammkunden haben, den ich auf etwa Mitte 50 schätzte -- was ebenso eine Unverschämtheit seinerseits war, denn in meinem Inserat lag die Altersgrenze bei allerhöchstens 45 Jahren. Aber nun gut. Ich beabsichtigte, ihn auf die charmante Art zu „verscheuchen", so dass er nicht einmal behaupten könnte, ich wäre unfreundlich gewesen oder hätte meine Dienste unzureichend erfüllt. Ich hatte ...
    ... meine Tricks und die „charmante Art" bedeutete ganz einfach, ich würde bei ihm die „3-Minuten-Abspritz-Methode" anwenden, wie ich sie nenne. Die beherrsche ich meisterlich und sie funktioniert zuverlässig. Jedenfalls hatte es noch keinen Mann gegeben, der nicht nach allerspätestens 3 Minuten seinen Saft verspritzte. Ältere Typen wie er hielten generell nie lange durch bei einer so jungen, rattenscharfen Bläserin wie mir. Ich wollte es darauf anlegen und ihn innerhalb dieser überschaubaren Zeitspanne entsaften. Kaum ein Kerl würde nochmal wiederkommen und 100 Euro für maximal 3 Minuten Spaß investieren. Ich wollte es sogar in noch kürzerer Zeit vollenden, um wirklich sicher zu gehen, dass er sich künftig nicht mehr blicken ließ.
    
    Manfred öffnete seine Hose, die dringend mal eine Wäsche benötigt hätte, während ich mich in Lutsch-Position begab, indem ich auf den Beifahrersitz krabbelte und mich ihm zuwandte. Mit heruntergezogenen Hosen sah seine Wampe plötzlich noch viel dicker aus. Die beharrte Halbkugel schien seine halbsteife Erektion, die ums Größerwerden kämpfte, verdrängen zu wollen. Recht mühsam gewann sein Pimmelchen an Größe und Volumen. Die schmale Nudel maß etwa 10 bis 12 Zentimeter, die wippend und pulsierend, nach einer aufrechten Haltung suchte. Es sah aus, als pumpte Manfred absichtlich mit den Eiern, damit er endlich größer wurde. Er war beschnitten, rasiert war er auch, und zu meiner Verwunderung sah sein Intimbereich gepflegt aus. Ich hätte mit Schlimmerem ...
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