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BUKKAKE - Der Blowjob-Circle
Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch
Vivienne ist eine junge bildhübsche Frau, die ein geheimes Doppelleben führt. Tagsüber ist sie Zahnarzthelferin und abends lebt sie in ihrem idyllischen Heimatort Pantusch auf einem abgelegenen Parkplatz ihren besonderen Fetisch aus, indem sie als private Hobbynutte Blowjobs und Fußerotik anbietet. Doch nicht nur damit bessert sich die süße Schwarzhaarige mit den moosgrünen Augen ihre Haushaltskasse auf, sondern mit noch ganz anderen verruchten Dienstleistungen... Dies sind ihre Geschichten! *** Ich zählte die vielen, bunten Geldscheine durch, die aus 5ern, 10ern, und 20ern bestanden, allesamt verknittert und irgendwie schmierig. Ungefähr genauso schmierig, wie der Typ neben mir auf dem Fahrersitz. „Da fehlen aber 5 Euro.", wies ich meinen Kunden mit einem freundlichen Lächeln darauf hin, obwohl bereits ein leichter Anflug von Wut in meiner Bauchgegend aufkeimte. Wieder einer, der mich um etwas Geld prellen wollte! Der Fahrer des klapprigen, alten Wagens, in dem ich saß, verzog genervt das Gesicht. „Jetzt musst du mal nicht kleinlich werden.", gab er unverschämt von sich und hoffte anscheinend, dass ich mich mit dem zufrieden gab, was er mir gegeben hatte. Dabei kostete ein reiner Blowjob ohne Gummi mit schön lecker in den Mund spritzen und schlucken 100 Euro -- und nicht einen Cent weniger. Ich wandte mich ihm zu und erwiderte selbstbewusst: „Wenn ich kurz vor deinem Höhepunkt aufhöre zu blasen, wirst du dann auch kleinlich?" Meine Schlagfertigkeit passte ...
... ihm nicht. Er machte sich knurrend daran, in seinen Hosentaschen die restlichen 5 Euro zusammenzusuchen. Dann drückte er mir, auf den Cent genau, das Kleingeld in die Hand. „Bitteschön!", brachte er zähneknirschend heraus. Zufrieden verstaute ich die Kohle in die Tasche meiner grauen Skinnyjeans und versuchte dabei, mein freundliches Lächeln nicht zu verlieren. Am liebsten hätte ich diesem miesgelaunten Typen meine spitzen Fingernägel ins Gesicht gehackt, damit er zur Besinnung kam, aber ich musste cool bleiben. Diese Art von Kunden kannte ich leider nur zu gut. Es gab sie einfach, diese mürrischen, alten Säcke, die mit ihrer eigenen Unzufriedenheit ihre Umwelt vergifteten. Bestimmt hatte er einen stressigen Tag hinter sich, alle anderen um ihn herum waren garantiert doof, nur er machte alles richtig, und von seiner Alten hatte er sicherlich auch nichts mehr zu erwarten. Ansonsten wäre er an diesem schwülwarmen Augustabend nicht hier zum abgelegenen Parkplatz gekommen, um meine Dienste in Anspruch zu nehmen. Besonders er hätte vor Freundlichkeit nur so strotzen müssen, denn Manfred, so war sein Name, war alles andere als ein ansehnlicher Mann, aber trotzdem würde ihm das Privileg zu Teil werden, sich von mir, einer jungen, bildhübschen 27-Jährigen mit pechschwarzen Haaren und moosgrünen Augen, den Schwanz runterzulutschen und aussaugen zu lassen. Sowas wäre ihm unter normalen Umständen, also ohne eine Hobbynutte aufzusuchen, wohl niemals mehr passiert im Leben. Ich hätte ...