1. 6.7. Verurteilung als Sexsklavin an Bord der Privatjacht


    Datum: 27.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Werner und Erma.
    
    Monique führte mich zu dem leeren Stuhlsessel und Wolfgang befahl, mich wegen Fluchtgefahr an den Stuhl zu fesseln. Eigentlich hätte ich über die Fluchtgefahr auf hoher See am liebsten gelacht, aber ein Blick zu Horst zeigte mir, auch er war mit Lederriemen an Beinen und Händen am Stuhl festgezurrt.
    
    Monique hatte meine Hände an den Stuhllehnen angebunden und wollte nun meine Füße an den Stuhlbeinen festschnallen. Wolfgang befahl ihr, nicht meine Füße, sondern meine Beine direkt unterhalb den Knien oben am Stuhlbein festzubinden.
    
    So saß ich also gefesselt, nackt, mit gespreizten Beinen und offener Muschi vor Wolfgang und seinen Gästen. Ich wurde regelrecht zur Schau gestellt und mein kleiner Dämon trommelte vor Vergnügen, zumal ich mich erinnerte, wie im Mittelalter Frauen wegen Ehebruchs so in der Öffentlichkeit vorgeführt wurden.
    
    Es sollte wohl eine Vorführung werden, um alle Männer so richtig aufzuheizen, was auch ganz in meinem Sinne war. Aber Wolfgang inszenierte es wie eine Gerichtsverhandlung. Er betätigte eine kleine Glocke, die vor ihm auf dem Tisch stand.
    
    "So meine neutralen Zuschauer und Beobachter, da nun auch die zweite Angeklagte hier erschienen ist, eröffne ich die Gerichtsverhandlung und lese die Anklageschrift vor".
    
    Er nahm ein Schriftstück in die Hände und las vor.
    
    "Angeklagt ist Horst, weil er seine Ehefrau zur gewerbsmäßigen Prostitution angestiftet hat. Gewerbsmäßig, da er seinem Geschäftspartner seine Ehefrau Hanna ...
    ... als von ihm bezahlte Escort Dame für erotische Stunden überlassen hat. Damit machte er sich auch der Bestechung schuldig.
    
    Mit angeklagt ist seine Ehefrau Hanna, die entgegen den Angaben keine gewerbliche Hure ist und ihre Sexdienste kostenlos anbietet. Sie hat zwar über ihre sexuellen Tätigkeiten erotische oder vielmehr Pornogeschichten geschrieben, was aber keine gewerbsmäßige sexuelle Tätigkeit ist.
    
    Beiden Angeklagten wird vorgeworfen, sich unter Vorspiegelung falscher Angaben die Reise auf dieser Privatyacht erschlichen zu haben."
    
    Wolfgang bat nunmehr Erma, als Vertreterin der Anklage, ihre Beweise vorzutragen. Ich war überrascht, war es doch Astrid, die mich noch morgens als Ehefrau entlarvt hatte. Sie wollte sich doch wohl nicht bei meinem Mann einschmeicheln? Erma wandte sich an die Anwesenden:
    
    "Hohes Gericht. Aus dem Verhalten von Hanna hatte ich den Eindruck gewonnen, dass sie nicht wie angegeben, eine gewerbsmäßige Hure ist. Ich habe dann im Internet nach Hanna Maurer gesucht und eine Autorin von Sexgeschichten gefunden.
    
    Außerdem fand ich auch Links zu hanna676x und siehe da, die Fotos zeigten einwandfrei diese Angeklagte. Bei der weiteren Suche nach hanna676x fand ich viele Verknüpfungen zu diversen Pornoseiten mit freizügigen Bildern von ihr.
    
    So landete ich auch auf der Pornoseite http://geblickfickt.de/hanna-maurer-erotikgeschichten wo mehrere Kurzgeschichten von ihr veröffentlich wurden. In einer dieser Sexgeschichten schilderte sie genau wie ihr ...
«1234...7»