1. 6.7. Verurteilung als Sexsklavin an Bord der Privatjacht


    Datum: 27.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Ehemann sie als Escort Dame den Geschäftsfreunden für sexuelle Dienste angeboten hat. Hier ist ein Auszug aus dieser Geschichte als Beweis.
    
    Bei Twitter hat sie unter https://twitter.com/hanna676x sogar die Reise auf einer Privatyacht angekündigt. Damit dürfte die Anklage in allen Punkten einwandfrei bewiesen sein.
    
    Unter https://hanna-maurer.wixsite.com/drei-loch-hure habe ich schließlich auch eine eigene Homepage von ihr gefunden. Dort veröffentlicht sie sogar einen Nuttenausweis und bietet an, dass jeder der ihr begegnet, sie ficken darf.
    
    Schlussfolgerung, Hanna ist eine geile Ehenutte, aber keine gewerbliche Prostituierte, ist nur auf ihr geiles Vergnügen bedacht, erweckt aber durch den Nuttenausweis den Eindruck, sie wäre gewerblich tätig.
    
    Damit schädigt sie die gewerblichen Damen und nimmt ihr die Kundschaft weg. Ihr Ehemann unterstützt ihre Sucht und hat sie unter falschem Namen hier angemeldet."
    
    Triumphierend sah sie mich an. Wolfgang, als selbsternannter Richter, bat nunmehr Monique, die er als meine Pflichtverteidigerin bezeichnet, um ihr Wort zu meiner Verteidigung.
    
    "Hohes Gericht, ich bestreite nichts was die Anklage vorgetragen hat. Aber ist es ein Vergehen, wenn die Angeklagte aus purer Sexlust jede Gelegenheit zu freizügigem Sex nutzt? Haben wir nicht gestern erlebt, mit welcher Wonne Hanna den Sex genießt? Wie herrlich müsste es für die Männer sein, wenn auch alle gewerblichen Damen die Lust so ihren Kunden vermitteln würden? Ich plädiere ...
    ... daher auf Freispruch."
    
    Wolfgang wandte sich nun an mich, "Hanna haben sie noch etwas vorzutragen?"
    
    Ich wusste ja bereits aus der Ankündigung beim Frühstück was mich erwartete. Mir war klar, jetzt wo Wolfgang wusste, ich war die Ehefrau von Horst, machte es ihm weit mehr Spaß, die Frau eines angesehenen Managers der Meute zum Fraß hinzuwerfen, als ihnen eine käufliche Nutte anzubieten.
    
    Das Ganze war also nur eine Inszenierung, um den Mitreisenden eine Show zu bieten und sie so richtig scharf auf mich zu machen, da ich sogar schriftlich zugestimmt hatte, mich als Sexsklavin zu unterwerfen. Mir lag es jetzt nur noch daran, meine Antibabypillen und mein Handy zu bekommen und bat
    
    "Herr Vorsitzender ich bekenne mich in allen Punkten schuldig. Ich bitte nur um Überlassung meines Handys und meiner Antibabypillen. Letztere sind besonders wichtig, da jetzt meine empfängnisbereite Tage beginnen und bei Sex die Gefahr einer Schwangerschaft besteht."
    
    Wolfgang beriet sich flüsternd mit Werner und verkündigte dann sein Urteil.
    
    "Nach Beratung mit meinem Schöffen ergeht folgendes Urteil:
    
    Hanna wird für die Dauer der Reise allen Mitreisenden und auch der Besatzung in aller Öffentlichkeit als Sexsklavin dienen. Jeder auf diesem Schiff, außer ihrem Ehemann, hat das Recht sie jederzeit zu besuchen, sich ihrer zu bedienen oder ihr beim Sex zuzusehen.
    
    Sie hat sich als gewerbliche Liebesdienerin ausgegeben, deshalb soll sie während der Reise zu einer solchen gemacht werden. Das ...
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