-
Der wilde Friseurbesuch 02
Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... nach unten klappte. Einige tiefe Stöße schaffte ich mit zusammengekniffenen Pobacken noch. Dann nahm ich gerade noch rechtzeitig meinen Schwanz heraus. Ich wollte ihr zeigen, wie geil ich auf sie war, hielt ihn ihr zwischen die Pobacken ans Steißbein. Der Druck stieg wahnsinnig in mir an und meine Sahne war von meiner langen Abstinenz unglaublich dickflüssig und quälte sich langsam nach oben. Es kostete mich einiges an Überwindung den Schmerzpunkt zu überwinden und ich ächzte laut, als der Bann endlich brach. Ich ließ den ersten Schub losschießen und kleisterte ihr auf den Rücken voll. Geradeso konnte ich den nächsten Schwall noch bei mir behalten, bis ich wieder in ihr war und fickte ihr den Rest meines Spermas in ihre saftige Möse. Mir brannten regelrecht die Sicherungen durch und ich konnte meinen Körper nur noch machen lassen. Immer wieder baute sich neuer Druck auf, der meinem prallen Penis dieses unbeschreibliche Prickeln brachte, das ich mir in Sandra abficken musste. Langsam kam ich wieder zu mir, aber immernoch gab ich ihr zärtlich meinen Schwanz und ließ ihn einige Male in ihrer Muschi nachzucken. Ich ließ mich auf das Bett plumpsen und sofort fanden sich unsere Lippen zu einem innigen, langen Kuss. Sandra setzte sich breitbeinig neben mich und begann fasziniert ihre Muschi zu untersuchen. Ich atmete erst einmal durch und neben mir lachte jemand amüsiert. „Jetzt glaub ich dir, dass du zwei Wochen nicht hast. Mein lieber Schwan, hast du ...
... mich eingesamt." Ich sah staunend dabei zu, wie ihr meine milchige Soße langsam wieder aus der Möse lief und sie küsste mich kurz. „Jetzt muss ich aber schnell unter die Dusche. Nicht weglaufen, ja? Hatte ich auch noch nie, dass ich schon vor dem Date vollgepumpt wurde", rief sie fröhlich, sprang schon auf und ging frech mit dem Po wackeln davon. Die Ruhe tat mir gut. Alles fühlte sich rundum großartig an. Genauso, wie ich es mir immer vorgestellt hatte und diese Frau war genauso versaut, wie ich es mir oft gewünscht hatte. Im ersten Moment wusste ich ohne sie gar nicht, was ich tun sollte und schaute mich um. Das Bett verwunderte mich. Ich hätte mit einem großen Doppelbett gerechnet. Dass sie nur ein breiteres französisches Bett hatte, wirkte nicht gerade so, als ob es viele ihrer Liebhaber länger bei ihr ausgehalten hätten. Die Bettwäsche machte mehr her. Seidig glänzend in warmen Farben. Ich strich mit der Hand darüber und der Stoff fühlte sich toll an, auf der nackten Haut. Jetzt wurde ich aber neugierig und stand auf. Ich ging zu ihrem riesigen Schrank und wunderte mich, wie eine einzelne Person so viel Stauraum benötigen konnte. So leise wie möglich öffnete ich eine Schranktür. Er war einfach nur voll. Auf irgendeine Art geordnet, aber viele der Kleidungsstücke konnte ich auf den ersten Blick nicht so wirklich zuordnen. Das meiste davon war schwarz und eher schick, wahrscheinlich trug sie diese Teile bei der Arbeit. Alles war so typisch Frau und ...