1. Der wilde Friseurbesuch 02


    Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... gleichzeitig so neu für mich. Ich war wie erschlagen und total überfordert. Ich stellte mir vor, wie sie in den einzelnen Fummeln aussehen würde und hätte sie mir gerne in all den Teilen angesehen.
    
    Aber dann erweckte etwas noch viel interessanteres meine Aufmerksamkeit. Ihr scharfes Höschen lag immer noch dort, wo sie es ausgezogen hatte. Ich zögerte kurz, hörte aber, dass das Wasser im Badezimmer noch plätscherte und hob das Teil auf. Es war noch warm, reflexartig führte ich es an meine Nase und sog den süßlichen Geruch tief ein.
    
    Es roch nach ihrem Parfüm, aber da war auch noch dieser andere Duft, der mir sofort bis tief in den Schwanz ging. Ich entwirrte das Höschen und schaute mir genau die Stelle an, die den ganzen Tag über ihre Muschi berührt hatte.
    
    Teilweise waren die hellen Flecken schon angetrocknet. Das meiste davon war aber noch frisch und zähflüssig schleimig. Ich bekam eine Gänsehaut und nahm meinen Schwanz in die Hand. In Rekordzeit hätte ich es mir jetzt machen können und Lust dazu, ihr in das heiße Teil mit meiner Sahne zu garnieren, hätte ich auch gehabt. Noch mehr Lust hatte ich jedoch, ihr direkt zu zeigen, dass ich noch nicht genug hatte. Ich ließ ihr Höschen einfach fallen und machte mich auf den Weg zu ihr.
    
    Das Badezimmer war topmodern mit großen dunkelgrauen Fließen, fensterlos, aber durch viele Deckenstrahler angenehm beleuchtet.
    
    Es gab eine große Badewanne, einen großen Waschtisch mit riesigen Spiegelschrank darüber. Am meisten ...
    ... überrascht war ich von der offene, stufenlose Dusche, die nur durch eine große Glasscheibe abgetrennt war.
    
    Im Grunde genommen war mir dies alles in diesem Moment aber reichlich egal. Mich interessierte nur diese nackte Frau, die gerade ihren wohlgeformten Körper von der Regenbrause umspülen ließ und dabei für meine Augen rundum zum Anbeißen aussah.
    
    Ihr Körper war alles andere als perfekt, ihre Problemzönchen ließen sich unter der Dusche nicht verstecken, aber sie passten zu ihr und machten mich in dem Moment wahnsinnig an.
    
    Ohne Umwege ging ich zu ihr und wurde bereits freudig erwartet. Sie lächelte mir zu und strahlte mich an. Noch bevor ich ihr nahe kommen konnte, streckte sie schon ihre Hand nach meinem Schwanz aus, nahm ihn von oben in die Hand und fing an zu melken.
    
    „Das ist ja eine Überraschung", freute sie sich. „Och, ist das gut! Steht schon wieder da wie ne Eins." Noch ein bisschen verwöhnte sie mich, dann hielt sie inne und runzelte kritisch die Stirn. „Also ganz ehrlich, eines stört mich schon noch." Sandra streichelte mir über den Unterleib, nahm ein paar meiner Schamhaare zwischen die Finger und schaute mich gespielt streng an.
    
    „Sorry, aber bei dem Prachtstück kann das unmöglich so bleiben. Friseur-Berufsethos, wenn man so will", lachte sie und schaute mich prüfend an. „Ich würde es mir so wünschen. Darf ich?" Für einen kurzen Moment wartete sie auf meine Reaktion, aber so schnell war ich nicht. „Ich mach's einfach!", stieß sie prompt hervor.
    
    Bevor ich ...
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