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Der wilde Friseurbesuch 02
Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... abzutrocknen und wickelte sich anschließend in ihr Handtuch. „Lass' dir ruhig Zeit. Ich brauche kurz ein bisschen, um mich zurecht zu machen und dann zaubere ich uns etwas leckeres zu essen, einverstanden? Ich leg' dir auch noch frische Sachen raus", rief sie mir laut zu und lief mit dem Hintern wackelnd zur Tür hinaus. Ein letztes Mal drehte sie sich noch um „Achso, lieber Strumpfhose oder Strümpfe?", fragte sie mich. „Ach egal, ich überrasch' dich einfach." Der Gedanke daran fuhr mir sofort wieder in den Schwanz und für einen Moment überlegte ich ernsthaft mir auf dem schnellen Weg Erleichterung zu verschaffen. Nachdem ich das Wasser auf kalt gestellt hatte und mir einredete, gleich noch richtig zum Zuge zu kommen, beruhigte mich wieder. Ich besann mich darauf, meine Hausaufgabe mit dem Rasieren ordentlich zu erledigen und konnte mir schon denken, dass die Fachfrau diese haarklein kontrollieren würde. So perfekt wie Sandra bekam ich es nicht hin, aber ich tat mein bestes, bis mir irgendwann die Geduld ausging. Das Ergebnis haute mich aber echt um. Das Frauen das gefallen könnte, hatte ich bis dahin noch gar nicht bedacht, aber rein optisch machte es mich selbst schon an. Es wirkte so gepflegt und mein Penis um einiges länger. Zusätzlich sah es so unschuldig aus und fühlte sich unglaublich sexy an. Ich fand ein frisches Handtuch und trocknete mich im Badezimmer noch ab. Das Arsenal an Fläschche, Döschen, Tübchen und Flakons das sich in diesem Badezimmer ...
... befanden, war unfassbar. Einige davon betrachtete ich näher, schraubte einige davon sogar auf und roch daran. Nur um ihren ihren prachtvollen Körper zu pflegen und sich hübsch zu machen, musste sie ein Vermögen ausgeben und ich Glückspilz hatte das Vergnügen, das Ergebnis davon heute zu genießen. Meine eigene Körperpflege hielt ich für ausreichend und ging in den Flur hinaus. Unauffällig machte ich mich bemerkbar, hörte auch gleich, wie Sandra in der Küche zugange war und kurz danach auch ihre Stimme. „Tut mir echt leid, aber heute geht beim besten Willen nicht", hörte ich sie sagen, registrierte aber sofort, dass sie nicht mit mir sprach. „Ja, ok. Ich geb's zu. Ich hab' ein Date." Mein Anstand sagte mir zwar, dass es sich nicht gehörte, sie zu belauschen, aber sie redete so laut, dass mir gar nichts anderes übrig blieb. Ich suchte nach den Sachen, die sie mir zum Anziehen raussuchen wollte und ging spontan in ihr Schlafzimmer. Sandra hatte mich nicht bemerkt und telefonierte ungestört weiter. „Wie wenn du noch nie hättest, beim ersten Date!" Das Gespräch wurde interessanter und ich fragte mich, mit wem sie da wohl telefonierte. „Spielt aber eigentlich gar keine Rolle. Er ist nämlich schon da und wir haben eh' schon", hörte ich sie kichern und ich musste genauer hinhören. Auf dem Bett fand ich ein schickes weißes Hemd und eine dunkle Anzughose. Ich nahm beides prüfend in die Hand und überlegte, ob die Größe hinkommen könnte. „Natürlich hatte ich ...