1. Der wilde Friseurbesuch 02


    Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... einen. Bei dem Teil! Und was für einen! Ich hab' schon gar nicht mehr gewusst, wie sich das anfühlt, wenn man mal wieder richtig was zu spüren bekommt. Und da ist mir ohne viel rummachen gleich einer..., sogar noch vor ihm." Sandra lachte selbst und ich musste grinsen.
    
    Ein besseres Kompliment hätte sie mir kaum machen können.
    
    „Und wie der auf mich los ist. Hat extra zwei Wochen nicht gelümmelt." Ich wunderte mich, mit wem sie sich so intim austauschte und mir wurde es fast schon peinlich, ihr zuzuhören.
    
    „Hab' ich erst auch nicht geglaubt, dass einer das aushält. Aber so wie er mich vollgelullert hat, glaube ich ihm jedes Wort. Mann, war das 'ne Ladung! Kam fast oben wieder raus", lachte Sandra verschmitzt.
    
    Ich erstarrte, merkte aber auch, dass mich ihr Gerede erregte.
    
    „Du bist aber neugierig! Nein, ist kein alter Sack und verheiratet ist er auch nicht." Wieder schien Sandra eine Weile zuzuhören und nebenher hörte ich Geschirr und Töpfe klappern.
    
    „Glaub' mir, bei der Zuckerstange hättest du auch nicht widerstehen können", meinte Sandra amüsiert.
    
    Jetzt lachte ich leise vor mich hin. Zuerst hatte ich befürchtet, es könnte ihr Ex sein. Jetzt war ich mir sicher, dass es eine Freundin sein musste. Dass sich Frauen untereinander auch so offen über ihre Sexerlebnisse unterhielten, war mir neu, amüsierte mich aber umso mehr. Im Hinterkopf kam mir der Gedanke, was ich meinen Kumpels von Sandra erzählen würde, aber es ging schon weiter.
    
    „Ach, Süße! Ich glaub' du ...
    ... bist nur neidisch und willst es mir vermiesen. Gönn' es mir doch einfach!"
    
    Erst jetzt bemerkte ich mein Problem. Was sollte ich eigentlich unter der engen Hose anziehen? Meine Boxershorts würde sich bestimmt darunter abzeichnen, das wollte ich auf keinen Fall und probierte es erstmal ohne.
    
    „Das erzähl' ich dir ein anderes Mal, aber er hat mich auch schon bei der Arbeit vernascht", lachte Sandra.
    
    Die Hose war etwas eng, und einen Tick zu kurz, aber ich brachte sie immerhin zu. Bequem war anders, aber es sollte schon gehen.
    
    „Klar kann der noch. Außerdem muss er auch noch. Bin noch längst nicht durch mit ihm."
    
    Das hörte sich gut an. Meine Lust auf Sandra wurde schon wieder ganz schön groß und steif.
    
    „Hat sich eben auch noch ganz brav die Nudel rasieren lassen. Bin echt gespannt. Wahrscheinlich kann ich gar nicht mehr aufhören ihn zu lutschen."
    
    Das Hemd passte besser, spannte zwar etwas, aber es störte mich nicht weiter.
    
    „Welcher Mann lässt sich nicht gern blasen?", hörte ich aus der Küche. „Das werde ich bald rausfinden, ob er es gut macht. Zumindest hat er mir versprochen, dass er mich leckt." „Ich leck dich noch bis du schreist", murmelte ich vor mich hin.
    
    Ich stopfte das Hemd noch in die Hose und ging langsam den Flur entlang zur Küche.
    
    „Keine Sorge, ich lass' mich nicht ausnutzen und auch nicht durchficken, wie eine Schlampe, ganz im Gegenteil. So einfühlsam und zärtlich hat mich schon länger keiner mehr behandelt. Er ist mir eher ein bisschen ...
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