1. Der wilde Friseurbesuch 02


    Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... glaube du weißt gar nicht, wie mir deine Worte in der Muschi kribbeln. Lass' mich schnell aufräumen und dann machen wir es uns gemütlich, ja?"
    
    „Und ich mache es dir ganz gemütlich", fügte ich hinzu.
    
    Beim Aufräumen ließ Sandra sich nicht helfen, dafür sorgte ich dafür, dass die Champagnergläser gefüllt waren, als sie sich zu mir auf die Couch gesellte. Nebenbei hatte mir einen Plan zurechtgelegt Sandra so aufzustacheln, dass sie mich zukünftig nicht mehr als kleines Spielzeug betrachten würde.
    
    Ich stand auf, als sie endlich zu mir kam, reichte ihr das Gläschen und wir stießen an.
    
    Sandra setzte sich neben mich und schlug die Beine übereinander. Immer wieder flirrten meine Augen zu ihren Schenkeln und ich konnte den Blickkontakt kaum halten.
    
    Natürlich entgingen ihr meine Blicke nicht. Indem sie sich ständig ihre Beine bewegte und sie selbst streichelte, versuchte sie mich weiter zu provozieren, was ihr durchaus gelang.
    
    „Gehst du so sexy eigentlich auch raus?", wollte ich zwischendurch wissen und bestätigte ihr damit gleich, dass es mir gefiel. „Ganz ehrlich? Normalerweise nicht. Ich hab's nur für dich ein bisschen übertrieben. Wäre mir zu billig für den Alltag. Da schaut einem jeder Kerl hinterher und das ist mir dann echt selbst schon zu anstrengend. Ich hatte mal einen Typen, der wollte, dass ich so sexy rumlaufe. Beim Einkaufen oder beim Spazierengehen in der Stadt. Aber nur wenn er dabei war, natürlich. Hat sich daran aufgegeilt die Blicke der anderen ...
    ... Männer zu beobachten und zuhause hat er mich dann gevögelt wie irre."
    
    Das erzählte Sandra einfach so frei heraus, zuckte mit den Schultern und erzählte dann weiter.
    
    „Da war ich aber auch noch ein bisschen naiv und auch auf dem Schlampentrip. Aber mir hat es damals auch gefallen und ich möchte die Zeit bestimmt auch nicht missen. Das war zeitweise, wie so ein Kick. Das flackern in den Augen dieser glotzenden Männer. So ähnlich, wie du mir gerade auf die Beine schaust", sagte sie kichernd. „Wo ich hinkam, waren diese Männer, die mich nehmen wollten, selbst wenn ihre Frau dabei war. Ich wäre fast verrückt geworden und kam jedesmal mit nassem Höschen nach Hause, wenn ich überhaupt eins anhatte." Sandra fand ihre Erzählung wahnsinnig witzig, während ich am liebsten meinen Schwanz ausgepackt hätte. Aber dann wäre ich wieder nur ihr Spielzeug gewesen und ich bremste mich. Jetzt sollte es nach meinem Plan laufen.
    
    „Darf ich?", meinte ich beiläufig, legte ihr meine Hand auf den Oberschenkel und streichelte sie.
    
    Sandra nahm ihr Bein herunter und spreizte ganz leicht die Schenkel auseinander. Für einen kurzen Moment, sah ich den Bund ihrer Strümpfe, aber sofort strich sie ihr Kleid wieder darüber. So einfach wollte es mir Sandra wohl doch nicht machen. Sie wollte erobert werden, aber den Plan dafür hatte ich mir allerdings schon zurechtgelegt.
    
    „Deine schönen Füße ein bisschen verwöhnen, meinte ich eigentlich", legte ich nach.
    
    „Achso, ja, natürlich. Das kann ich jetzt ...
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