1. Der wilde Friseurbesuch 02


    Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... lag einzig und allein in meiner Hand und die Spielchen konnte sie haben. Dafür hatte sich noch genug Energie in mir aufgestaut.
    
    „Bist du eigentlich immer so charmant und nett, oder nur wenn dein Schwanz auf halbmast geht?", fragte sie frech. „Die meisten Typen spielen einem immer was vor, bis sie ran dürfen und sind danach wie ausgewechselt. Aber du durftest ja schon und bist immer noch so nett. Ich frag' mich gerade nur was dahinter steckt. Was ist dein größter Geheimnis?", fragte sie mich, als wir unsere Teller geleert hatten und noch am Tisch saßen.
    
    Ihre Augen durchbohrten mich und hatten durchaus Wirkung.
    
    „Mein größtes Geheimnis hast du mir schon ausgepackt", antwortete ich und schaute auf meinen Schoß. Sandra kicherte. „Nein, das meine ich nicht. Wofür würdest du dich echt schämen, wenn es jemand herausfinden würde, der dir wirklich wichtig ist?" Wieder bohrten sich ihre strahlenden Augen tief in mich und ich zögerte.
    
    „Also bei mir wäre es meine Spielzeugschublade", kicherte Sandra und ich sah sie fragend an. „Meinen Ex hat das echt auf die Palme gebracht, als er sie entdeckte. Hat ihn furchtbar gestört, dass ich es mir manchmal mache." Sandra lief dabei etwas rot an, was ich süß fand.
    
    „Das steht einem doch wohl zu", meinte ich. „Keine Ahnung", entgegnete sie darauf. „So richtig ausgetickt ist er auch erst, als er herausfand, das die meisten Lustbringer größer waren als sein Pimmelchen." Sie dachte kurz nach, schien etwas bedrückt, aber dann lachte sie ...
    ... wieder. „Das Problem hast du ja nicht." Sie lehnte sich in ihren Stuhl zurück und im selben Moment spürte ich ihren Fuß an meinem Schritt.
    
    Ich war immernoch irrsinnig erregt, streichelte ihr zärtlich das Bein und ging auf Angriff.
    
    „Als du duschen warst, habe ich an deinem Höschen geschnuppert", gab ich mein Geheimnis preis. Sie sah mich entrüstet an und erstarrte. „Es roch so intensiv nach deiner Muschi, dass mir der Schwanz von alleine hart wurde", fügte ich hinzu. Dann brach sie in schallendes Gelächter aus. „Als ich es mir dann angeschaut habe, wie verschleimt es im Schritt war, bin ich gleich zu dir gerannt."
    
    Sie lachte noch stärker, fing sich aber wieder ein. Damit hatte sie nicht gerechnet und meine etwas deftigeren Worte machten Eindruck auf sie.
    
    „Brauchst dich nicht schämen dafür. Das geht allen Männern so. Also ich meine generell, dass ihr auf Damenunterwäsche so reagiert. Wäre ja auch doof, wenn es nicht so wäre. Deswegen ziehen wir Frauen die Dinger ja auch an. Also abgesehen davon, dass man selbst schon ganz wuschig wird, wenn man einen knappen String oder so anzieht. Hilft mir manchmal sogar im Alltag. Also wenn mir irgend ein Typ dumm kommt zum Beispiel, dann denke ich mir immer, wenn du wüsstest, was ich für ein heißes Höschen drunter hab', würdest du mich nicht so behandeln." Schmunzelnd sah sie mich an. „Wenn man weiß, dass man könnte, wenn man wollte, verstehst du?"
    
    „Also bei dir könnte ich immer", antwortete ich. Sandra seufzte genüsslich. „lch ...
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