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Der wilde Friseurbesuch 02
Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... schien. „Okay, kein Ding", meinte ich locker. „Ich mache mich gern schick und wenn es dir gefällt...". Eigentlich wollte ich noch weiter reden, aber Sandra kam näher und nahm mich in den Arm. Wir schauten uns dabei in die Augen und ich griff ihr, wie aus Reflex gleich an den Hintern. Sandra ging voll darauf ein und presste mir ihren Unterleib fest an meinen, was sich unglaublich gut anfühlten an meiner prallen Hose. Sofort kamen ihre Lippen näher und küssten mich, dass ich kaum damit klarkam. Ihre Zunge fühlte sich riesig in meinem Mund an und sie kam so fordernd und gierig, dass ich mich kaum dagegen erwehren konnte. „Fühlt sich gut an, wenn du so rangehst. Das kribbelt so schön in meiner Muschi", meinte Sandra amüsiert. Ihre Highheels klackerten laut in der Tiefgarage und mir kam es fast so vor, als ob ihr breiter Hintern ein bisschen mehr wackelte, als es natürlich gewesen wäre. Zumindest fand ich es seltsam, dass sie sich so aufspielte. Ich war mir unsicher, ob es mir gefiel, andererseits konnte ich meinen Blick nicht davon abwenden und lief ihr wie elektrisiert mit dicker Hose hinterher. Zielstrebig steuerte sie auf einen Kleinwagen zu, dem man schon von weitem an seiner Farbe ansah, dass er zu einer Frau gehören musste. Sandras Fahrkünste waren sehr interessant. Spontan, frech und sorgenfrei, was sich irgendwie auch in ihrer Persönlichkeit widerspiegelte. Ich genoss es ihr so nahe zu sein. Ihre Schenkel sahen toll aus, als sie so breitbeinig ...
... hinter dem Steuer saß und vor allem ihre gepflegten Finger hatten es mir angetan. Man sah ihnen an, dass sie damit täglich arbeitete, sie waren schön fleischig und knubbelig und ich wusste bereits, dass sie sie gezielt kraftvoll, wie gefühlvoll einsetzen konnte. „Tut mir jetzt echt leid, dass ich noch einkaufen muss, aber in meinem Kühlschrank herrscht gähnende Leere und Samstagnachmittag ist das einfach mein Ritual. Ich kann uns auch später noch etwas Leckeres kochen, was meinst du? Bisschen ficken, bisschen genießen und vielleicht noch ein bisschen miteinander spielen. Wäre doch romantisch." „Hört sich gut an", sagte ich cool und in mir kribbelte es bei dem Gedanken, den ganzen Abend mit ihr zu verbringen. Sie bog in den Parkplatz des Supermarktes ein und kurvte zu einem freien Platz. „Möchtest du lieber sitzenbleiben? Weiß ja nicht, ob es dich stört, wenn wir zusammen gesehen werden. Kannst auch gerne Tante zu mir sagen", schlug sie vor, was ich strikt verneinte. „Ach Quatsch, stört mich nicht, ich komm' gerne mit", meinte ich schüchtern. Wie ein treuer Hund fuhr ich mit dem Einkaufswagen hinter ihr her und genoss die Aussicht auf ihre scharfen Kurven. Wieder hörte man ihre Highheels laut in den Regalgängen und ich bemerkte, wie andere Männer ihr hinterher starrten und konnte deren Gedanken lesen. Aber ich sah auch, wie verwundert sie danach mich beäugten. Sandra strich sich ständig die Haarsträhnen aus dem Gesicht. Sie wirkte aufgekratzt, war aber auch weiter ...