1. Der wilde Friseurbesuch 02


    Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Ich ging auch gerne hinter ihr her, betrachtete nochmals ausgiebig ihre festen Knöchelchen, die mich ebenso entzückten, wie mittlerweile auch der Rest dieser Frau. Sandra hatte mich längst dazu gebracht, dass mein Kopf nur noch auf das Eine aus war.
    
    Mir wurde aber auch immer mehr bewusst, warum sie es schwer hatte den richtigen Typen zu finden. Es war wirklich anstrengend mit Sandras Temperament dauerhaft mitzuhalten. Ständig wechselte sie das Gesprächsthema. Bis ich verstanden hatte, was sie mir sagen wollte und mir ein passender Kommentar eingefallen war, war sie schon beim nächsten oder übernächsten Thema. Trotz allem wollte ich mehr über sie erfahren und war total gespannt, wie so eine Frau lebte.
    
    Sie schloss die Wohnungstür auf und gleich kam ein kleines Kätzchen angeflitzt und schnurrte um Sandras Beine. „Ja, da ist das Frauchen ja schon wieder. Hast du mich vermisst? Schau mal, Kitty, wir haben endlich mal wieder Männerbesuch", redete sie mit dem Tierchen.
    
    Weiterhin mit den Einkaufstüten beladen, zog ich mir freihändig die Schuhe aus und folgte Sandra ins Innere der kleinen Wohnung. „Hi Kitty", sagte ich höflich. „Hoffe du bist nicht zu sehr eifersüchtig." Sandra lachte herzlich und zog sich ebenfalls die Schuhe aus. Meine Aufmerksamkeit richtete sich sofort auf ihre Füße und wieder konnte ich nur staunen. Allein jetzt, hätte ich mich in sie verlieben können.
    
    Ich konnte mich kaum satt sehen an deren leicht gepolsterten Formen und diesen knubbeligen Zehen. ...
    ... Sie sahen sehr gepflegt aus und ihre Nägel waren im selben, auffälligen roten Nagellack gefärbt, wie ihre Finger. Aber schon liefen sie mir davon und ich folgte ihnen.
    
    „Sorry für die Unordnung, aber das war jetzt natürlich schon etwas spontan. Hoffe dich schreckt das nicht ab."
    
    Die Wohnung war richtig schön. Neubau, Holzparkett mit Fußbodenheizung, helle Wände, große Fenster und unglaublich freundlich. Überall war zur Jahreszeit passender Dekokrempel aufgestellt. Auf den ersten Blick erfüllte sie damit schon sämtliche Klischees einer alleinstehenden Frau, die mir so einfielen. Trotzdem war ich beeindruckt. Es war nicht unangenehm oder kitschig. Alles hatte seinen Charme und alles war einen Blick wert. Nicht nur die Frau überforderte mich, auch ihre Wohnungseinrichtung tat es. „Sehr schön hast du es hier. Da kann man sich bestimmt wohlfühlen", lobte ich und schaute mich weiter um.
    
    Ich lief vollbepackt in die Wohnküche und stellte die Einkäufe dort ab.
    
    Sandra war gleich in ihr Schlafzimmer abgebogen und von weitem sah ich, wie sie anfing sich auszuziehen. Erst schlüpfte sie aus dem Oberteil und ließ es einfach auf den Boden fallen.
    
    Natürlich wollte ich nichts verpassen und ging näher zu ihr. Sie war aus den BH-Trägern geschlüpft und hatte den Verschluss nach vorne gedreht, um ihn zu öffnen. Ihr Brüste purzelten heraus und ich konnte sie das erste Mal so richtig bestaunen.
    
    Ich glaubte, jetzt wäre ich an der Reihe, ging noch näher, umschlang sie von hinten und ...
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