1. Der wilde Friseurbesuch 02


    Datum: 28.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... fröhlich und gut gelaunt. Ich amüsierte mich unglaublich gut und konnte gar nicht wegschauen.
    
    Endlich machte es mal Sinn, dass die günstigeren Artikel auf den unteren Regalebenen platziert waren. Mir kam es nicht so vor, dass ihr bewusst war, dass ihre Leggins halb durchsichtig wurde, wenn sie sich nach unten bücken musste. Ihr Slip sah so sexy, dass mir mein Ständer längst ungemütlich wurde. Sie redete fast ununterbrochen über die Dinge die sie in den Wagen packte, die sie schon ewig nicht mehr hatte, total gerne mochte oder dringend brauchte. Ich war leicht überfordert, aber so spannend und erregend wie mit Sandra, war mir Einkaufen noch nie vorgekommen.
    
    Irgendwann hatten wir es wieder in ihr Auto geschafft und Sandra flitzte los.
    
    „Was machst du eigentlich beruflich? Interessiert mich immer, bevor ich's mit einem mach'?", wollte sie noch wissen. „Ich
    
    bin Elektriker", antwortete ich, „überlege mir gerade, ob ich noch studieren soll." „Okay, passt gar nicht zu dir. 'Nen Kurzen hast du ja wohl nicht in der Hose", witzelte Sandra. „Aber studieren? Da braucht man ja auch den Kopf dafür, oder? Also für mich wäre das nichts. Bei mir geht's eher um das drumherum", lachte sie.
    
    „Sag' mir ruhig, wenn ich dir zu viel rede. Ich kann auch gut zuhören", sagte sie plötzlich, als sie vielleicht merkte, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. „Haben mir schon viele gesagt, dass das ein Problem für sie wäre." Sie schaute mich zum ersten Mal ernst in die Augen. „Ich hab' ...
    ... einen Dauerständer wegen dir. Das ist gerade mein einzigstes Problem", antwortete ich verlegen, ihr ständiges Geplapper, war mir aber längst zu viel und es hörte auch nicht auf.
    
    „Ach Gott, da habe ich jetzt gar nicht drangedacht. Das tut mir leid. Ich hätte dir doch gleich einen blasen sollen. Wie lange hast du denn schon nicht mehr?", fragte sie ernsthaft besorgt. „Seit zwei Wochen nicht mehr gewichst und mein letzter Sex war mit dir", gab ich etwas beschämt zu. „Ehrlich jetzt? Oh Gott, du Armer! Und ich schlepp' dich auch noch mit zum Supermarkt und rede auch noch so Zeug", meinte sie überrascht und bemitleidend zugleich. Ihre Hand tätschelte immer wieder meinen Oberschenkel, was mich zunehmend nervös machte.
    
    „Du warst auch mein letzter richtiger Schwanz, muss ich zugeben. Aber zwei Wochen, halt ich nie aus. Dafür ist meine Lust einfach zu groß", plapperte Sandra wieder los und wurde etwas rot dabei. „Spätestens nach ein paar Tagen fängt meine Muschi an sich zu melden und dann gibt sie solange keine Ruhe mehr, bis sie gestreichelt wird."
    
    „Ich will sie dir lecken", brach es aus mir heraus. So langsam verlor ich meine gute Erziehung, aber Sandra fand es lustig.
    
    „Ohja, das mag sie auch gerne. Kann aber gut sein, dass mein Kätzchen etwas struppig ist. War heute Morgen doch in Eile", lachte Sandra verlegen.
    
    Wenig später kamen wir bei ihr an. Ganz Gentleman, trug ich die Einkäufe die Treppenstufen zu ihrer Wohnung hinauf, ohne mir die Anstrengung anmerken zu lassen. ...
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