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Das verruchte Buch 3 - Schreie
Datum: 30.06.2026, Kategorien: BDSM
... noch weicher und ich schwanke leicht. "Warum sind Sie hergekommen?" Diese Frage trifft mich wie ein Blitz, denn darüber habe ich überhaupt nicht nachgedacht. In den letzten drei Tagen beschäftigten mich die Worte meines Mannes so sehr, dass ich nicht wusste, was ich machen soll. Die Antwort ist doch ganz einfach. Da mein Ehemann denkt, die lauten Schreie, die Sexgeräusche, das lüsterne Stöhnen, stamme von einer anderen Frau, habe ich doch gar kein Problem. Ich dürfte nur nie wieder zu Herrn Schuster ... Genau in diesem Moment zieht sich etwas in meinem Unterleib zusammen. Pure Sehnsucht. Unstillbare Begierde und einfach nur pure Lust. Meine Beine werden noch weicher und ich schwanke erneut. Hilfesuchend blicke ich Herrn Schuster an. "Sie wollen, dass ich Ihnen helfe?" Noch immer klingt seine Stimme sachlich, aber in seinen Augen wird das gierige Funkeln stärker. Fast unmerklich nicke ich. Es ist mechanisch und automatisch. "Und Sie sind bereit, alles dafür zu tun?" Erneutes Nicken. Dieses Mal deutlicher und eine Gänsehaut bildet sich auf meinen Unterarmen. "Sie machen alles, was ich Ihnen sage?" Die Stimme schwillt an und wird eindringlicher. Sofort nicke ich mehrmals. Ein Schauder läuft mir den Rücken runter. "Dann sagen Sie es", befiehlt er mir und ich zucke kurz zusammen. "Ich ... ich mache alles, was Sie mir sagen", raune ich leise und ernte ein zufriedenes Nicken von ihm. "Wie heißt der Titel des Buches, aus dem Sie mir ...
... vorgelesen haben?" Seine Stimme ist fest, klar und dominant. Wie die eines Priesters, wenn er auf der Kanzel seine Predigt hält. Dabei fixiert er mich mit seinen Augen, nur auf seinen Lippen liegt ein siegessicheres Lächeln. Und mir wird klar, was er hören möchte. "Benutze mich, ich gehöre dir", sage ich leise und presse anschließend verschämt die Lippen aufeinander. "Ich kann Sie nicht hören", grollt seine Stimme und ein erneuter Schauder läuft mir den Rücken runter. Gleichzeitig stellen sich meine Nackenhaare auf. "Benutze mich. Ich gehöre dir", sage ich jetzt mit fester Stimme und erhobenem Haupt. Ich bin zu allem bereit und ich gehöre ihm. "Sehr gut." Seine Stimme ist leise und vibriert leicht. Das löst in meinem Unterleib ein sanftes, angenehmes Beben aus. Meine Lust steigert sich. Und ebenso dieses unbändige Verlangen, ein Gefühl, dass ich nicht kontrollieren kann. Mit seinem Blick fixiert er mich und ich wage kaum zu atmen. Gleichzeitig wird es in meinem Unterleib warm und ein anregendes Kribbeln breitet sich aus. Je länger er mich stumm betrachtet, umso schwerer wird meine Atmung, als läge ein Betonklotz auf meiner Brust. Dafür werden meine Beine noch leichter und weicher, während die Wärme in mir ansteigt. "Öffnen Sie die zweite Schublade." Zwar höre ich seine Worte, aber ich verstehe sie zunächst nicht. Zunächst überlege ich, ob er meine Bluse meint, oder den Rock. Aber das passt nicht. "Die zweite Schublade", sagt er nun ...