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Das verruchte Buch 3 - Schreie
Datum: 30.06.2026, Kategorien: BDSM
... lassen alles aus mir herausbrüllen, was ich empfinde. Mein Körper verkrampft, zuckt, zittert und schüttelt sich unter den Krämpfen, bis es fast schlagartig endet und ich erschöpft auf dem Tisch liege. Mein Oberkörper hebt und senkt sich rasch, während ich nach Luft schnappe. Mein Blick klart langsam auf und ich spüre, wie mir der Analplug aus dem Hintern gezogen wird. Selbst nachdem die Klettverschlüsse an Beinen und Armen entfernt wurden, liege ich noch schwer atmend auf dem Tisch, spüre das kühle Holz auf meiner glühenden und verschwitzten Haut. Erst als mir Herr Schuster einen Klaps auf den Arsch gibt, reagiere ich und steige mühsam vom Tisch herunter. Gleichzeitig baut er das Mikrofon und den Laptop ab und stellt beides auf die Kommode neben uns. "Wollen Sie etwas trinken?", fragt er freundlich lächelnd und ich nicke. Erst jetzt bemerke ich, dass er wieder vollständig bekleidet ist. Hatte er mich in ein Koma gefickt, frage ich mich und muss bei diesem Gedanken lächeln. Die Erinnerung an diesen unglaublichen Sex kehrt zurück und die Scham, die gleichzeitig kurz aufblitzt, schiebe ich getrost beiseite. Das ist mir ...
... egal. Neben einem Glas mit Wasser reicht er mir meine Kleidung. Bis auf den zerfetzen Slip, ziehe ich alles an. Die Reste meine Unterwäsche hält er mir kurz vor das Gesicht. "Entweder Dessous oder keine", sagt er bestimmt, lächelt weiterhin aber freundlich, bevor er das zerschnittene und zerrissene Stoffteil in den Mülleimer in der Küche wirft. Langsam senkt sich mein Puls und ich trinke das Glas in einem Zug leer. Er lässt rasch die Luft raus und wir sitzen noch eine gute Stunde zusammen, unterhalten uns über Gott und die Welt, scherzen, lachen und haben eine unglaublich angenehme Zeit zusammen. Er ist charmant, witzig und auf seine eigene Art geistreich. Kaum bin ich wieder in meiner Wohnung, lehne ich mich verträumt an die Wohnungstür. Was für ein geiler Sex und zum Glück war mein Mann nicht da, um das zu hören. Und gut, dass er jeden Freitag zum Kartenspielen geht. Die Frage stellt sich für mich nur noch, wie halte ich es eine Woche ohne diesen wahnsinnigen Sex aus? Und plötzlich fällt mir noch etwas ein. Ich habe gar nicht aus diesem verruchten Buch vorgelesen. Aber den Titel, den habe ich oft genannt: Benutze mich, ich gehöre dir!