1. Das verruchte Buch 3 - Schreie


    Datum: 30.06.2026, Kategorien: BDSM

    ... vehementer und senkt seinen Blick und deutet auf die Kommode.
    
    Erst jetzt verstehe ich und ziehe die zweite Schublade heraus. Beim Anblick des Inhalts glaube ich, meinen Augen nicht zu trauen.
    
    Vor mir liegen ein schwarzes Halsband, ein tropfenförmiger Gegenstand mit einer kleinen, runden Platte auf der anderen Seite, eine lange, feingliedrige Kette und ein flaches ei-förmiges Gerät mit einem Druckknopf.
    
    "Legen Sie das Halsband an", sagt er mit einer ruhigen Stimme, die keinen Widerspruch zulässt.
    
    Plötzlich fühle ich mich, als stehe ich neben mir. Als hätte ich meinen Körper verlassen und beobachte nur noch. Und ich sehe, wie meine Hände das Halsband aus der Schublade nehmen, den Verschluss öffnen und es sich um meinen Hals legt.
    
    Dort verschließe ich das Band, das mich an ein Hundehalsband erinnert. Am Genick ist der Verschluss und vorne ein Metallring, der groß genug ist, um zwei Finger durchzustecken.
    
    Als wäre es etwas, um darauf stolz zu sein, präsentiere ich mich Herrn Schuster, der zufrieden wirkt.
    
    "Wunderbar" raunt er voller Bewunderung und einem dezenten Lächeln auf den Lippen.
    
    Mit dem nächsten Atemzug legen sich seine Hände auf meine Hüften und gleiten langsam aufwärts. An den Rippen wandern sie nach vorne und streichen über meine Brüste.
    
    Ich stehe nur da und lasse es zu. Lasse ihn gewähren, ohne jede Reaktion. Als würde mich das Halsband lähmen. Und das erregt mich.
    
    Die Hände umschließen meine Oberweite und drücken langsam zu. Dabei ...
    ... mustert er mich und meine Reaktion, die aus purer Wehrlosigkeit besteht. Ich halte nur hin, während sich der Druck weiter verstärkt.
    
    Tief atme ich durch und erwidere seinen Blick. In seinen Augen funkelt ein unstillbarer Hunger und ich sehe, auf was er Appetit hat.
    
    Langsam entsteht ein süßer, reizvoller Schmerz und ich verziehe leicht mein Gesicht. In diesem Moment stoppt sein Druck und ein zufriedenes Lächeln huscht über seinen Mund.
    
    Die Finger lösen sich und wandern zu meinem Kragen der Bluse.
    
    "Liege ich richtig, dass Ihr Mann nicht zu Hause ist?"
    
    Er öffnet ungeniert den obersten Knopf meiner Bluse und ich lasse auch das zu.
    
    "Ja", hauche ich und spüre, wie er den nächsten öffnet.
    
    Dabei schauen wir uns tief in die Augen.
    
    "Das heißt, er kann Sie nicht hören, wenn sie laut schreien", spricht er weiter und ohne Unterbrechung knöpft er weiter die Bluse auf.
    
    "Ja", ist meine leise Antwort.
    
    In meinem Unterleib brodelt es und ein unbeschreibliches Ziehen entsteht dort unten.
    
    "Ich liebe es, wenn Sie laut schreien", erklärt er weiter und öffnet den letzten Knopf.
    
    "Ja."
    
    Meine Stimme ist nur ein Hauchen, während mein Bauch bebt und meine Beine noch weicher werden.
    
    Nur am Rand bemerke ich, wie er mir die Bluse aus dem Rockbund zieht und seine Finger vom Rücken über die Taille zum Bauch und den Rippen wandern.
    
    "Ich mag es, wenn Sie schreien", raunt er und schiebt die Hände höher.
    
    "Ja", hauche ich erneut und stehe mit geöffneter Bluse und dem BH ...
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