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Das verruchte Buch 3 - Schreie
Datum: 30.06.2026, Kategorien: BDSM
... bleibt er stehen und zeigt darauf. "Beugen sie sich darüber", befiehlt er mit ruhigem Ton und ich folge seiner Anweisung. An der Querseite beuge ich mich über die Tischfläche und lege meine nackten Brüste darauf ab. Mein Kopf reicht gerade so darüber hinaus und ich starre auf den Boden. Dunkle Fliesen, quadratisch und groß, füllen mein Blickfeld aus. Herr Schuster nimmt mir die Sachen aus den Händen und legt sie neben mir auf den Tisch. Dann öffnet er die vorletzte Schublade einer Kommode neben dem Esstisch und holt einige schwarze Klettverschlüsse heraus. "Arme an die Tischbeine", sagt er ruhig und ich folge der Anweisung. Er packt zuerst mein rechtes Handgelenk und fixiert dieses mit einem Klettverschluss. Wenige Sekunden später folgt mein anderes Handgelenk. Ich bin gefesselt. An einen Tisch schießt es mir durch den Kopf und wundere mich darüber, dass ich mich nicht dagegen gewehrt habe. Langsam geht Herr Schuster um mich herum. Kaum steht er hinter mir, greifen seine Finger in meine Haare und ziehen meinen Kopf nach oben. Ein leises Keuchen dringt aus meiner Kehle und ich schnappe nach Luft. Es ist unbequem. Meine Hände sind an den Tischbeinen fixiert und er zieht meinen Oberkörper so weit hoch, bis ich ein deutliches Hohlkreuz habe. Meine Kopfhaut brennt und ich stoße mehrere, kurze Stöhnlaute aus. Dann lässt er wieder los. Zärtlich streichen seine Fingerspitzen meinen Rücken herab, bis sie den Saum meines roten Rocks erreichen. Die ...
... Hände wandern nach außen und packen meine Hüften. "Herrlich" höre ich die Stimme hinter mir und im nächsten Moment das leise, kratzende Geräusch eines Reißverschlusses. Zuerst glaube ich an seine Hose, aber dann spüre ich, wie mein Rock an der Seite geöffnet wird. Es ist ein kurzer, harter Ruck. Brachial, fordernd und jeden Widerstand brechend. Mein Rock ist geöffnet und schon spüre ich, wie er an meinen Beinen herabrutscht. Seine Hände folgen und sein Atem auf meiner Haut zeigt mir, dass er sich dabei bückt oder in die Hocke geht. Eine Hand packt mein linkes Bein und hebt es an. Ich steige aus dem Rock und spüre, wie er mein Fuß gegen das Tischbein drückt. Kurz darauf ist mein Fußgelenk ebenfalls mit einem dieser Klettbänder fixiert. "Das rechte Bein", höre ich seine tiefe Stimme hinter mir, was sogleich meine eigene Erregung wieder ankurbelt, und eine Gänsehaut verursacht. Aber ohne nachzudenken, steige ich auch mit dem rechten Fuß aus meinem Rock und stelle es neben das andere Tischbein. Sekunden später bin ich auch dort fixiert. Nur mit meinem Slip bekleidet liege ich auf dem Tisch, der kalt und glatt gegen meine Haut und Brüste drückt. Nein, das stimmt nicht ganz. Ich trage noch das Halsband. Wie ein Hündchen. Wie etwas, das man ausführt. Das einem gehört. Meine Atmung ist flach und schnell. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Fingerspitzen gleiten auf den Innenseiten meiner Schenkel aufwärts und lösen ein unbeschreiblich wohltuendes ...