1. Anal ist kein Ehebruch


    Datum: 03.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... für seinen Vater. Es war verboten. Es war falsch. Aber seine Gedanken füllten sich immer öfter mit ihr.
    
    Die Spannung im Haus war schleichend. Und sie wuchs. Wie ein Versprechen, das keiner aussprach, aber jeder spürte.
    
    Nächte, die nach Glut schmecken
    
    Francesca verließ das Lokal. Es war spät. 20:30 Uhr. Ihre Füße schmerzten -- ein brennender Nachhall der acht Stunden, die sie in der engen Serviererkleidung verbracht hatte. Weiße Bluse, schwarzer Rock, der etwa zehn Zentimeter über dem Knie endete, darunter eine schwarze Strumpfhose und mittelhohe High Heels. Früher hatte sie noch höhere tragen müssen, aber nach einer Serviererin-Klage wegen chronischer Fußschmerzen hatte sich ihr Chef Paolo -- unter hörbarem Protest -- genötigt gesehen, den Zwangs-Absatz zu halbieren. „Gnade für eure Zehen", hatte er gesagt, doch sein Blick klebte an ihren Beinen.
    
    Sie ging zu ihrem kleinen Fiat 500 -- rot, charmant, und vollgestopft mit Erinnerungen an Rom. Sie stieg ein, atmete tief durch, öffnete das Handschuhfach, zog eine Zigarette heraus und zündete sie sich an. Der erste Zug war wie ein kleiner Triumph. Dann fuhr sie los, die Gedanken kreisten bereits um die Einkaufsliste, die sie Arndt gleich durchgeben wollte: italienischer Käse, Parmaschinken, Oliven, frische Pasta, Joghurt -- niemals den deutschen, wie sie stets betonte.
    
    Zu Hause angekommen, flogen die Schuhe in die Ecke, sie ging barfuß in die Küche, nahm sich ein Glas Rotwein, sah den stehengebliebenen Abwasch -- und ...
    ... atmete durch. Ein leiser Fluch, ein Schulterzucken, dann verzieh sie es ihm. Arndt war auf Tour. Immer wieder. Die Spuren des Alltags ließ sie an sich abgleiten.
    
    Sie ging ins Schlafzimmer, zog sich aus, langsam, routiniert, bis auf ihre Unterwäsche -- schwarze Spitzen-Shorts, hauchdünn, und ein BH mit transparentem Stoff, der mehr zeigte als verbarg. Auf dem Bett, Laptop auf dem Schoß, wählte sie Arndts Nummer.
    
    „Hallo Schatz."
    
    „Ciao, mein Lieber. Wo bist du gerade?"
    
    „Palermo. Parkplatz. Hab gut gegessen. Jetzt lieg ich in meiner Koje, hab die Jogginghose runtergeschoben. Hab dich vermisst..."
    
    Seine Stimme war tief, rau vor Verlangen. Die Kamera seines Handys zeigte seinen entblößten, angespannten Körper. Er war hart -- sichtbar. Francesca spürte, wie sich in ihr alles regte. Sie leckte sich über die Lippen, schob die Oberschenkel auseinander, ihre Finger glitten langsam über den Stoff der Spitzenunterwäsche.
    
    „Ich habe heute ständig an dich gedacht... an deinen Mund, deine Zunge, wie du mich nimmst", flüsterte sie, die Stimme heiß und fordernd. Sie fuhr mit zwei Fingern unter das Höschen, streichelte sich zart. Ihre Atmung wurde schwerer.
    
    „Zeig mir, wie du dich berührst", knurrte Arndt. Er nahm sein Handy, richtete es auf seinen Schwanz, der nun heftig pochte. Seine Hand begann langsam zu arbeiten -- kräftig, bestimmt, als würde er genau wissen, was sie brauchte.
    
    „Ich will, dass du kommst, während du mich ansiehst", sagte er heiser. „Stell dir vor, wie ...
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