1. Anal ist kein Ehebruch


    Datum: 03.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Trinkgeld -- und stieg in ihren kleinen Fiat. Wie jeden Abend zündete sie sich eine Zigarette an, fuhr los und spürte die Feuchtigkeit in ihrem Slip. Das Bild von Paola, wie sie den fremden Mann im Lagerraum ritt, ließ sie nicht los.
    
    Zuhause angekommen duschte sie kurz. Das Haus war leer. Fitz war in Köln, Maike irgendwo unterwegs. Sie zog sich nur ein Höschen über und legte sich ins Bett. Keine Lust mehr auf irgendwas -- und doch voller Lust. Sie schlief unruhig ein.
    
    Am Morgen wachte sie gegen 10 Uhr auf, der Frust in ihr nagte. Ihr Mann war wieder unterwegs, und sie fühlte sich allein. Aber ihr Körper -- ihr Körper wollte mehr. Ihr Arsch, ihre Möse, ihr Mund -- sie wollte ihn. Seinen Schwanz, seine Härte, sein Sperma.
    
    Sie beschloss, heute einen Heimtag zu machen. Der Kühlschrank war voll, der Abenddienst begann erst um 19 Uhr. Sie zog einen knappen Tanga an, mehr nicht, und lief so durchs Haus. Es war Sommer, die Fenster offen, die Sonne auf der Haut. Es prickelte.
    
    Am Nachmittag meldete sich Maike. Sie wollte gegen 16 Uhr kommen und Kuchen mitbringen. Klar, sagte Francesca. Als Maike kam, war sie wie immer ein Sturm. T-Shirt, kein BH, Minirock -- bestimmt kein Slip. Sie brachte Erdbeerkuchen mit, Francesca hatte Cappuccino vorbereitet.
    
    Sie setzten sich an den Tisch. Francesca trug einen leichten Pullover und Shorts über dem knappen Tanga. Maike fing sofort an zu erzählen: hemmungslos, direkt.
    
    „Ich hab neulich in der Uni-Bibliothek einen Typen ...
    ... geblasen. Zwischen den Regalen, keiner hat's mitgekriegt. Und dann dieser andere... Mein Gott, der war so dick, ich dachte, der sprengt mich. Wir mussten Gleitgel nehmen, sonst wär der gar nicht reingekommen. Aber geil war's."
    
    Francesca hörte zu, gebannt. Maike erzählte von einer Frau, Anke, mittleren Alters, zärtlich, verspielt. „Wir haben uns stundenlang geleckt. Ich wusste nicht mal mehr, wie ich heiße." Francesca spürte, wie sich die Feuchtigkeit in ihrem Schritt sammelte. Sie rutschte hin und her, der Tanga strich über den Kitzler. Kleine Lustblitze zuckten durch ihren Unterleib.
    
    Maike grinste: „Du bist feucht, stimmt's?" Francesca zuckte nur mit den Schultern. „Ein bisschen vielleicht."
    
    Sie tranken weiter Cappuccino. Die Luft war elektrisch.
    
    Der verlockende Fremde
    
    Nach dem Besuch von Maike, die zu Hause blieb, und dem anregenden Gespräch bereitete sich Francesca auf den Abend vor. Sie duschte, rasierte sich gründlich, besonders die kleine Landebahn oberhalb ihres Kitzlers. Dann zog sie die Servieruniform an, stieg gegen halb sieben in ihren Fiat 500 und fuhr in die Frankfurter Innenstadt zum Restaurant „La Tivolo Italia".
    
    Bereits auf dem Parkplatz war das übliche Chaos: Paolo brüllte, Silvio fuchtelte mit Töpfen, alle Kellner rannten durcheinander. Francesca lächelte. Alles wie immer. Im Personalraum verstaute sie ihre Sachen und stürzte sich ins Getümmel. Eine geschlossene Gesellschaft war angekündigt -- eine große Firma mit fast 200 Gästen. Es war laut, ...
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