1. Anal ist kein Ehebruch


    Datum: 03.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... feuchtfröhlich, das Buffet üppig, der Alkohol floss.
    
    Ein Mann fiel ihr sofort auf. Er war schon vor zwei Tagen da gewesen -- einer, der sie mit sanften Berührungen verführt hatte: erst über den Po, dann am Oberschenkel. Dieses Mal wollte sie ihn bedienen, doch die Kolleginnen waren eingeteilt. Erst später, an der Bar, trafen sie zufällig aufeinander.
    
    „Ich hoffe, Sie haben einen schönen Abend", sagte Francesca mit einem koketten Lächeln. „Definitiv", antwortete er. „Gleich gibt es noch Dessert und Drinks -- danach nur noch Gespräche." Sie lächelte, sah ihm nach. Er hatte eine athletische Figur, seine Aura zog sie magisch an.
    
    Später in der Nacht -- es war schon nach 22 Uhr -- wurden Krawatten gelockert, Jacken abgelegt, Frauen tanzten auf Eros Ramazzotti. Francesca servierte noch eine Runde an „seinen" Tisch. Als sie sich vorbeugte, drückte sie ihren Oberschenkel ganz leicht gegen seinen Arm. Er registrierte es sofort, strich sanft über ihr Bein. Francesca zuckte nicht zurück. Im Gegenteil: Ihr ganzer Körper vibrierte.
    
    Diese Berührung wiederholte sich noch zwei Mal, jedes Mal etwas deutlicher. Gegen 23.30 Uhr, die Veranstaltung neigte sich dem Ende, trat er plötzlich an sie heran.
    
    „Haben Sie noch etwas vor?" fragte er.
    
    „Kommt drauf an...", antwortete sie.
    
    „Wie wär's mit einem Drink? Meine Hotelbar ist gleich um die Ecke."
    
    Nacht in der Hotelbar
    
    Auf dem Weg zum Hotel, den kleinen Fußweg entlang, war Francesca hin- und hergerissen: freudige Erregung und ...
    ... schlechtes Gewissen. Was tue ich hier?, fragte sie sich. Ich treffe mich mitten in der Nacht mit einem fremden Mann, klatschnass zwischen den Beinen, voller Lust -- aber ich bin verheiratet.
    
    Bevor sie den Gedanken zu Ende denken konnte, öffnete sich die automatische Hoteltür und sog sie in die ruhige Lobby. Nur ein Rezeptionist und ein Gast waren zu sehen. Die Bar war leicht versteckt, kaum besucht. Zehn Gäste vielleicht. Dr. Karl Bauer, wie er sich vorgestellt hatte, winkte ihr freundlich zu.
    
    „Francesca -- schön, dass du gekommen bist. Darf ich dich duzen?" „Gerne", sagte sie, leicht nervös.
    
    „Was darf ich dir bestellen?"
    
    „Ein Cocktail wäre schön."
    
    Sie nahmen an der Bar Platz. Francesca spürte, wie ihr Rock beim Sitzen hochrutschte. Sie hatte nur eine Strumpfhose darunter -- viel zu sehen gab es nichtt. Das Gespräch verlief angenehm, entspannt. Karl war höflich, gebildet, charmant. Bei einer Drehung berührte er ihren Oberschenkel. Die Berührung blieb. Keine Abwehr -- im Gegenteil. Seine Hand glitt langsam höher. Sie rutschte tiefer.
    
    „Möchtest du mit aufs Zimmer kommen?" fragte er irgendwann.
    
    Francesca nickte. Sie konnte nicht mehr widerstehen.
    
    Im Fahrstuhl küssen sie sich wild. Ihre Hände wanderten gierig -- er knetete ihren Po, sie streichelte seinen Schwanz, der bereits halb hart war. Die Fahrstuhltür öffnete sich, sie lachten leise, während er die Schlüsselkarte suchte.
    
    Im Zimmer riss er ihr die Strumpfhose runter, sie öffnete seinen Gürtel. Halb ...
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