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4.2. Hanna, Mutter oder devote Zofe?
Datum: 03.07.2026, Kategorien: Verführung
... bei dem Gedanken, so unseren Nachbarn präsentiert zu werden. Noch mehr breitete sich die Hitze aus, als beim nächsten Haus jemand im Vorgarten arbeitete. Genau in dem Augenblick als er zu uns schaute, und einen guten Tag wünschte, riss Walter meinen Mantel auf und zeigte ihm für einen Augenblick meine nackten Titten und die rasierte Muschi. Es war nur ein kurzer Augenblick, da war ich schon wieder verhüllt. Und Walter tat als wäre nichts gewesen und grüßte freundlich zurück. Mir hatte es die Sprache verschlagen und zitternd ging ich schnell weiter. Von weitem sah ich ihn schon. Unser Nachbar August kam uns entgegen. Der hatte uns zwar schon öfters nackt im Garten gesehen. Aber hier auf der Straße, den Arm von Walter um mich geschlungen. Mir wurde es glühend heiß unter meinem Pelzmantel. Und schon geschah, was ich befürchtete. Kaum ein Meter vor uns, August grüßte schon freundlich, da riss Walter wieder meinen Mantel auf. Aber er ging mit mir nicht einfach vorbei. Walter hielt mich fest und blieb mit mir stehen. Auch August blieb stehen. Und Walter strich zu allem Überfluss mit einer Hand über meine Titten, über meinen Bauch und verharrte auf meiner Möse. "Ist sie nicht ein Leckerbissen? Aber du kennst ja ihrer Fotze", sprach er August an. Wieso wusste Walter von meinem Sex mit meinem Nachbarn? Mir wurde es heiß und kalt, mein Herz raste, meine Gedanken überschlugen sich. Unfähig mich zu bewegen, stand ich da halbnackt mitten auf Straße und ließ zu, dass Walter meine ...
... Titten massierte und an meiner Fotze spielte. August, unser Nachbar, stand vor mir und starrte mich an. Walter "Ja August, sieh sie dir genau an, bald darfst du dich bei ihr bedienen." Nach diesen Worten verdeckt Walter wieder meine Nacktheit mit meinem Mantel und schob mich samt dem Kinderwagen weiter. Wie lange hatte ich dort entblößt gestanden? Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren und meine Lähmung war einer euphorischen Stimmung gewichen. Am liebsten hätte ich jetzt völlig nackt ohne Mantel den Spaziergang durch die Straßen unserer Nachbarschaft fortgesetzt. Es war, als hätte Walter meine Gedanken erraten und er flüsterte mir ins Ohr. "Ich weiß dass es dich aufgeilt, nackt vorgeführt zu werden." Dabei steuerte er direkt auf mehrere Männer zu, die beratend vor einem Grundstück standen. Schon sprach er die Männer an "Na wollt ihr mal eine nackte Mutti sehen?" Und bevor ich wusste was geschah, stand ich vollkommen nackt da. Walter hatte mir mit einem Ruck den Pelzmantel vom Körper gerissen. Trotz der plötzlichen Kälte stieg die Hitze in mir hoch. Fünf Augenpaare starten mich an und ich genoss es, von Walter vorgeführt zu werden. Meinen Mantel hatte er über den Kinderwagen gehängt und nun seine Hände frei. Er hob meine Brüste. "Sind das nicht geile Titten. Noch trinkt ihre Tochter daraus, aber bald dürft ihr euch bedienen." Dann faste an er an meine Muschi. "Dann diese Fotze. Noch ist zu frisch von der Geburt ihrer Tochter, aber bald dürfte ihr sie nach Herzenslust benutzen. ...