1. 4.2. Hanna, Mutter oder devote Zofe?


    Datum: 03.07.2026, Kategorien: Verführung

    ... ich völlig nackt unter dem Pelzmantel meine Tochter durch die Straße schob. Nur die Schuhe und die Strümpfe schauten heraus.
    
    An der nächsten Straßenecke stand er, Walter. Er sah mir gelassen entgegen. Ich war mir sicher, mich so im Pelzmantel zu sehen, da wusste er, er hatte mich besiegt. Ich schloss meine Augen als ich auf ihn zuging. Was würde mich erwarten?
    
    Zunächst umarmte er mich, küsste mich, dass mir die Sinne schwanden. Schon knöpfte Walter meinen Pelzmantel auf, schob mich eine Armlänge von sich breitet den Mantel auf und besah sich meine nackte Vorderfront. Dann nickte er anerkennend. "Steht dir gut. Die Titten etwas kräftiger geworden, dein Bauch ist noch etwas ausgeweitet. In zwei, drei Wochen bis du wieder ganz meine alte Zofe und ich kann dich so nackt vorführen und anbieten." "Wie stellst du dir das vor? Ich habe eine Tochter. Und Lisa lässt mich nicht einfach gehen", wandte ich zaghaft ein. "Du wirst dir doch einen Tag in der Woche frei nehmen können. Jetzt wo ihr eine Haushälterin und einen Gärtner habt. Mit einem Tag in der Woche wäre ich zufrieden." Mit Erstaunen registrierte ich, auch hier war Walter gut informiert.
    
    Mein Widersand war schon geschmolzen und so war es nur noch kleines Aufbegehren. "Aber nur mit Kondom. Ich nehme nämlich die Pille nicht mehr." "So, so dein Mann will also noch ein Kind von dir." Lachend kam diese Anmerkung von Walter. Schon legte er nach. "Da brauchen wir doch keine Kondome. Wenn dein Mann schon nicht sicher sein ...
    ... kann, dass deine süße Tochter von ihm ist", damit zeigte er auf Sabine "dann darf doch auch das nächste Kind ein Bastard sein". Erschrocken sah ich Walter an. Ich sah meinen Traum von einem dunkelhäutigen Kind von Bacary schon schwinden. "Nein, bitte nicht", bettele ich. Gerade so, als hätte ich meiner Unterwerfung einmal pro Woche schon zugestimmt. Dementsprechend herrschte mich Walter an. "Ob du die Pille nimmst oder nicht ist mir egal. Alle deine drei Löcher werden von jedem den ich für dich aussuche vollgespritzt und zwar ohne Kondome".
    
    Damit war wohl für ihn das Thema erledigt. "So meine Zofe, nun machen wir einen kleinen Bummel durch dein Wohnviertel, damit deine Nachbarn einmal sehen, welch geiler Feger hier wohnt." Mein Mantel war nicht zugeknöpft, deckte mich aber wärmend zu. Nicht lange. Walter hatte seinen rechten Arm um meine Hüfte gelegt. Jedes Mal wenn wir an einem Haus vorbei kamen, fasste Walter mit der rechten Hand und der linken Hand den Saum meines Mantels und zog diesen so weit auf, das meine gesamte Vorderfront nackt war. Sofort spürte ich die Kälte des Märztages auf meiner nackten Haut. Immer nur für einen Augenblick, dann hüllte mich Walter wieder in den wärmenden Mantel ein. Immer öfter und jedes Mal etwas länger setzte er meine Nacktheit der kalten März Luft und eventuellen Blicken hinter den Gardinen aus.
    
    Die Kälte machte mir meine Nacktheit so richtig bewusst. Meine Tochter im Kinderwagen vor mir her schiebend, wurde es mir trotzdem glühend heiß, ...
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