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4.2. Hanna, Mutter oder devote Zofe?
Datum: 03.07.2026, Kategorien: Verführung
... dass er bereits in der Freitagnacht nur noch Sabrina beglückte. Sabrina hatte mich trotz ihrer Ekstase aber auch nicht vergessen. Jedes Mal wenn ihre Dose überlief, schwang sie sich über mich und ich durfte ihre Lust und die viele Ficksahne von Bacary in ihrer Möse auslecken. Fünfmal hatte ich bis zum Morgengrauen dieses Vergnügen. Und Luela, meine liebe Freundin, wurde von Horst auch mehrmals beglückt. Die Welt war am Samstagmorgen für sie auch noch in Ordnung. Sie hatte, wie sie hoffte, genügend Samen für ein Baby von Horst gesammelt. Nur die Beziehung zwischen Sabrina und Bacary war so heftig, sie löste fast eine Ehekrise zwischen den Eheleuten aus. Nach dem Frühstück verschwanden Sabrina und Bacary von der Bildfläche. Sie hatten sich in einem Gästezimmer eingenistet. Wie ein verliebtes Turtelpärchen erschienen sie zum Mittagessen, um dann sofort wieder zu verschwinden. Das war für Luela zu viel. Sie brach in Tränen aus. Nein, ihr geliebter Ehemann durfte sich doch nicht in eine andere Frau verlieben. Sie hatte Angst ihn zu verlieren. Tröstend nahm ich sie in meine Arme. Wir hatten uns in das andere Gästezimmer zurückgezogen und führten ein langes und intensives Gespräch, immer wieder unterbrochen mit Küssen und Liebkosungen. Schließlich konnte ich Luela davon überzeugen, dass Sabrina nur das Vergnügen suchte und ihr niemals Bacary wegnehmen würde. Dabei wurde auch deutlich, warum Luela unbedingt ein Kind von Horst bekommen wollte. Für sie ist das Leben bei uns ...
... wie in einem Paradies. Und dieses Paradies wollte sie nie mehr verlieren. Sie will durch ein gemeinsames Kind fest an uns gebunden sein. Deshalb drängt sie mich, sobald wie möglich, ein Kind von Bacary zu bekommen. Ja, ich soll nach der Entbindung nur noch Sex mit ihrem lieben Ehemann haben bis die Empfängnis feststeht. Einen Wunsch, den ich ihr gern erfüllen wollte. Am späten Nachmittag, als Sabrina wieder einmal mit leuchtenden Augen auftauchte, sprach ich mit ihr über den Kummer von Luela. Da ging Sabrina auf sie zu, nahm sie in ihre Arme und dann zusammen mit Bacary ins Gästezimmer. Zu dritt erschienen sie glücklich zum gemeinsamen Abendessen. In dieser Samstagnacht waren sie zwar mit in unserem Lotterbett und aber zu Dritt dann unzertrennlich. Wobei Luela trotzdem darauf achtete, dass Bacary bei ihr ein Kondom überzog. Luela und Bacary waren sich einig, was den Kinderwunsch betrifft. Bacary hatte es auch mit Horst abgesprochen. Mein zweites Kind wird also ein Mischling, unabhängig, wie meine süße Sabine sein wird. Sabrina war dann am Sonntagnachmittag wieder abgereist, mit der Zusicherung, jetzt öfters unser Gast zu sein. Sie berichte mir noch, sie habe ihre Verlobung mit Martin aufgelöst. Aber das hatte nichts mit Bacary zu tun, wie sie mir versicherte. Nein, sie hatte an der Uni nette Kontakte zu einigen jungen Männern geknüpft, Und Martin? Er schien sich wieder anderweitig zu amüsieren. Er hatte sich auch länger nicht mehr bei mir sehen lassen. Dann war es ...