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Raufbolde Teil 01
Datum: 05.07.2026, Kategorien: Fetisch
... von meinen Sorgen. Wohl eine ganz dumme Idee ------------------------------------------ Am nächsten Morgen versuchte ich, wieder in den Alltag zu kommen. Manni war unterwegs und ich saß an meinem PC, um eine Kalkulation zu erstellen. Gestört wurde ich durch einen Anruf und es war Isabella in der Leitung. „Es tut mir leid, dass ich gestern so garstig war", entschuldigte Isa sich, „Mutti hat mir alles erzählt. Ich weiß, dass es bei mir nur Liebschaften waren, aber die tuen mir auch schlimm weh. Bei dir tut es mir richtig leid, ich würde alles tun, wenn ich dir nur helfen könnte." Wir redeten noch etwas und sie klagte mir dabei ihr Leid mit den Männern, den Taugenichtsen, wie Papa sie nur nannte. Es war ein unverfängliches Gespräch, aber in meinen Gedanken begann ein Keim zu wachsen, jedenfalls habe ich die Kalkulation nicht mehr fertigbekommen. Bis Manni heimkam, hatte ich einen Entschluss gefasst und bei unserem abendlichen Kuscheln im Wohnzimmer, unterbreitete ich Manni meine Überlegung. „Ich wüsste eine Möglichkeit, wie wir doch ein Kind bekommen können, das einen Teil meiner Gene hat", informierte ich Manni, „jedenfalls die von der guten Seite. Isabella könnte doch für mich ein Kind bekommen, sie ist doch aktuell ohne Freund." „Wie stellst du dir das vor", schmetterte mich Manni ab, „so eine künstliche Befruchtung kostet ein Heidengeld, und wenn Isa sich dem nächsten an den Hals schmeißt, wissen wir nicht, ob das unser Kind ist, oder ob sie von dem Neuen ...
... geschwängert wurde." „Und wenn wir die natürliche Version wählen", ließ ich nicht locker, „und Isabella so lange hier im zweiten Kinderzimmer wohnen lassen?" „Und dann?", war Manni nicht so leicht umzustimmen, „wenn Isa schwanger ist, geht sie wieder auf Trallaffiti und lässt sich weiter mit dem nächstbesten Hallodri ein. Willst du, dass unser Kind im Mutterleib den Siff bekommt?" „Nein, natürlich nicht", verstand ich Mannis Bedenken, „dann behalten wir sie einfach die ganze Zeit hier, es ist sowieso besser, wenn sie zuhause nicht mit dickem Bauch gesehen wird." „Du bist recht blauäugig", setzte nun Manni ein Grinsen auf, „meinst du, Isa würde sich darauf einlassen? Allein schon die Bezeichnung natürliche Version? Glaubst du wirklich, Isa würde sich von mir ficken lassen?" Bei der Art, wie er es fragte, wurde ich hellhörig und direkt sprang ich ihn an. Wir rollten während des Kampfes über den Boden und wieder bekam ich Oberhand. Auf seinem Unterleib sitzend, hielt ich nur seine Arme fest, ohne ihn mit meinen Knien zu fixieren. „Dir würde es gefallen, wenn sich Isa von dir ficken lässt?", sagte ich es Mannis ins Gesicht und merkte, wie sein Glied sich unter meiner Scham verhärtete. Einen Moment der Unkonzentriertheit reichte, dass Manni sich mit mir rumrollte und ich nun unter ihm lag. Nun ging es ganz schnell, aber ich wollte es ja. Meine Shorts zog er nur etwas zu Seite, da drang sein Glied schon in meinen Körper ein. An der Art, wie heftig mich Manni fickte, merkte ...